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Friday, 03 September 2010

 
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BegriffDefinition
A TergoStellung beim Geschlechtsverkehr. Der Mann nähert sich der Partnerin von hinten. Am häufigsten wird diese Stellung praktiziert, indem die Frau vor dem Mann kniet - diese Liebes-Position ist jedoch auch im Stehen oder im Liegen möglich
 
A2MAnal to Mouth. Der Penis wird direkt aus dem After in den Mund genommen
 
AbartigkeitUmfasst alle Formen des menschlichen Sexualverhaltens, die von den geläufigen Normen oder der normalen Sexualität abweichen. Abartigkeit lässt sich in folgende Bereiche unterteilen: Den Bereich der Variationen, die zwar von den normalen Normen abweichen, aber trotzdem nicht als negativ beurteilt werden. Hierzu gehören ausgefallene Positionen beim Geschlechtsverkehr oder besondere Vorspielvarianten. Der zweite Bereich ist die Deviation, die ebenfalls nicht als negative Abartigkeit anzusehen ist. Zur Deviation gehören solche Sexualformen, die nicht unmittelbar den partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr als Mittelpunkt haben. Vielmehr zählen hierzu sexuelle Spielarten, die nicht regelmässig ausgeführt werden, wie zum Beispiel Oral- oder Anal-Verkehr. Aber auch Sexualformen wie Homosexualität, die auf einer eher gefühlsmässigen Ebene ablaufen, gehören zu Deviation. Als dritter Bereich gilt der Begriff Perversion. Bei dieser Form der Abartigkeit unterliegt die sexuelle Handlung einem inneren Zwang. Durch diesen Zwang wird jede andere Form der Sexualität ausgeschlossen. Eine feste Partnerschaft wird für den pervers Veranlagten schwer, wenn nicht sogar unmöglich.
 
AbrichtenEin Begriff aus dem Bereich der sadomasochistischen Sexualität. Um selbst grösstmögliche Befriedigung zu finden, macht sich eine Person eine andere durch Bestrafen, Demütigung oder ähnliche sadistische Techniken gefügig. Oftmals sind die Bestraften masochistisch veranlagte Menschen, die es geniessen, in dieser demütigenden Position ihre sexuelle Lust auszuleben.
 
AccessoiresZubehör, das auf nackter Haut besonders erotisch wirkt und bestimmte Stellen am Körper hervorheben soll. Als Zubehör gelten Schals, Bauch- und Fusskettchen, Strumpfbänder, Gürtel, Handschuhe und anderer Schmuck jeglicher Art. Zu den erotischen Accessoires zählen aber auch Peitschen, Ketten oder ähnliche Requisiten, wie sie oft bei sado-masochistischen Spielen und von Dominas benutzt werden und manchmal nur der "Show" dienen.
 
AdrogynBezeichnet man Menschen, die sich durch ihr Äusseres nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen lassen. Diese optische Wirrung ist von der Person gewollt und wird durch Kleidung und Make-up noch betont. Das Verlassen der klassischen Rollenbilder hat aber nichts mit Transsexualität zu tun. Im Gegensatz zum Transsexuellen fühlt sich ein androgyner Mann immer als Mann, eine androgyne Frau immer als Frau.
 
Adspektprostitution( lat. adspectus = Anblick) Vorführung sexueller Handlungen bis hin zum Geschlechtsverkehr. Ein schon im Altertum bekannter Brauch, der in manchen Bordellen, Sexclubs oder ähnlichen Einrichtungen praktiziert wird. Meist werden die Zuschauer zunächst nicht selbst aktiv, sondern lassen sich durch den Anblick der vorgeführten Szenen sexuell erregen und einstimmen, ehe sie dann entweder noch an Ort und Stelle mit den dort vorhandenen Mädchen oder erst zu Hause ihre Befriedigung suchen. Die Darsteller sehen sich als erotische Schauspieler und stehen oft auch als Prostituierte zur Verfügung.
 
AIDSAcquired Immuno-Deficiency Syndrome = erworbene Immunschwäche. Infektion mit dem HIV-Virus. Einmal ausgebrochen, endet die Krankheit tödlich. Übertragung: Wenn Sperma, Scheidenflüssigkeit oder Blut eines Menschen mit HIV direkt in die Blutbahn eines andern gelangen, besteht ein hohes Übertragungsrisiko. Kurz, durch ungeschützten Geschlechtsverkehr (anal oder vaginal) oder Spritzentausch. Da die Haut in After/Scheide und an der Eichel sehr fein und das darrunterliegende Gewebe sehr stark durchblutet ist. Beim Verkehr entstehen häufig kleinste Verletzungen, die mit blossem Auge nicht erkennbar sind. Jedoch für eine HIV-Übertragung ausreichen. Obwohl Speichel eine HIV-Hemmende Wirkung hat, kann eine Infektion über den Mund nicht ganz ausgeschlossen werden.
 
AnalerotikDie Begeisterung für den Po ist so alt wie der Sex und hat ebensoviele Gesichter wie gute Gründe. Erstens laufen am Hintern zahlreiche Nerven zusammen, die die Berührung durch Kneten, Streicheln oder Massieren zu einem grossen Vergnügen machen; und zweitens weckt die Betrachtung eines wohlgeformten Gesässes bei Männern wie Frauen archaische Instinkte. Dabei vergessen Männer häufig, dass der weibliche Po nur deshalb beim Gehen so schön wackelt, weil bei Frauen die Oberschenkelknochen nicht exakt parallel zum Rückgrad verlaufen.
 
AnalverkehrDer Penis wird bei dieser Praxis sanft in den Anus eingeführt und der Verkehr wird anal statt vaginal vollzogen. Die Anal-Region ist eine feinnervige erogene Zone, die bei Stimulation oft äusserst lustempfindlich reagiert. Bei vielen Menschen besteht allerdings eine anerzogene Hemmschwelle in Bezug auf den Analverkehr - der After gilt als sexuelle Tabuzone. Sind diese Hemmungen erst einmal überwunden, kann der Analverkehr für beide Partner eine völlig neue sexuelle Erfahrung mit einem erhöhten Lustgewinn darstellen. Allein durch die Enge der Anal-Öffnung erhöhen sich die Reize auf die Lustnerven beider Partner. Immer mehr Menschen nutzen in einer Phase der sexuellen Entdeckung diese neuen Erfahrungen. Da die Afterregion selbst bei Erregung nicht über eine natürliche Feuchtigkeits-Produktion verfügt, sollten die Partner immer Gleitcreme benutzen, um ein Eindringen zu erleichtern und sich gleichzeitig vor schmerzhaften Irritationen zu schützen. Der Mann sollte dabei ganz tief eindringen, da sonst das Sperma leicht hinauslaufen kann. Durch diese "Rückbefruchtung" werden 8 % der Frauen trotz Analverkehr schwanger.
 
Anilingusauch Analkuss, Afterkuss, Teufelskuss oder Homagialkuss genannt. Hierbei wird der Po bzw. After geküßt und / oder geleckt
 
AnimeAnime (japanische Schreibweise アニメ) ist eine Abkürzung des englischen Wortes animation und bezeichnet außerhalb von Japan, speziell in den westlichen Ländern, in Japan produzierte Zeichentrickfilme. In Japan selbst steht Anime für alle Arten von Zeichentrickfilmen, für die im eigenen Land produzierten genauso wie für die importierten. Inhalt moderner Anime Während bei europäischen und amerikanischen Zeichentrickfilmen hauptsächlich kindgerechte Inhalte und Comedy im Vordergrund stehen und andere Genres eher Randerscheinungen darstellen, besitzen Anime ein breit gefächertes Themenspektrum. Von Literaturverfilmungen (z.B. Das Tagebuch der Anne Frank) über Horror bis hin zu Science-Fiction werden nahezu alle Bereiche und Altersklassen abgedeckt. Ein Schwerpunkt der Produktionen liegt allerdings auch in Japan bei TV-Serien für Kinder, denen oft etwas mehr "zugemutet" wird als in westlichen Kinderfilmen üblich. Pornographische Anime (sog. Hentai) machen nur einen kleinen Teil des japanischen Kaufvideo-Marktes aus, im Kino werden sie in Japan überhaupt nicht gezeigt. Im Gegensatz zu weit verbreiteten Vorurteilen liegt der Anteil von Hentai bei Anime nur bei ca. 5 % der Gesamtproduktion (im Gegensatz zu Manga, bei denen der Hentai-Anteil in Japan geschätzte 25 % beträgt). Bedeutung von Anime in Japan Die Bedeutung der Anime in Japan kann man an der Tatsache erkennen, dass die beiden (bis 2003) erfolgreichsten Kinofilme in Japan Anime sind: Mononoke Hime (engl.: Princess Mononoke, dt.: Prinzessin Mononoke) und Sen to Chihiro no Kamikakushi (engl.: Spirited Away, dt.: Chihiros Reise ins Zauberland). Anime-Industrie in Japan Veröffentlichungsarten Neben TV-Serien und Kinofilmen gibt es noch ein weiteres Format für Anime: OVA oder auch OAV. Dies steht für "Original Video Animation" bzw. "Original Anime Video" und bezeichnet Anime, die speziell für den Kaufvideo-Markt gemacht wurden. Die Zielgruppe sind junge Erwachsene, daher sind auch die Inhalte in der Regel mit mehr Fanservice versehen. Zusammenarbeit mit anderen Medien Die meisten Anime und Anime-Serien beruhen auf erfolgreichen und in Japan etablierten Manga (z. B. Akira, Ghost in the Shell u.v.a.). Bekannte Anime-Studios Das bekannteste Anime-Studio in Japan ist Studio Ghibli, in dem seit 1985 unter der Leitung von Hayao Miyazaki ein Blockbuster nach dem anderen entsteht (z. B. Mononoke Hime). Seinen bisher größten weltweiten Erfolg feierte Studio Ghibli mit Sen to Chihiro no Kamikakushi (dt.: Chihiros Reise ins Zauberland): Der Film erhielt neben zahlreichen internationalen Zuschauer- und Kritikerpreisen im Jahr 2002 den Goldenen Bären auf der Berlinale und im Jahr 2003 den Oscar als bester Animationsfilm, was ihn zum höchstdekorierten Zeichentrickfilm aller Zeiten macht. Anime in Deutschland Anime im deutschen Kino Der erste Anime in Deutschland überhaupt war der Kinofilm Der Zauberer und die Banditen (jap. Originaltitel: 少年猿飛佐助 Shōnen Sarutobi Sasuke, engl. Magic Boy) von Studio Toei aus dem Jahr 1959 [1]. Er hatte seinen deutschen Kinostart am 16. März 1961. Seither sind im deutschen Kino insgesamt ca. 25 bis 30 Anime-Filme gezeigt worden, u.a. Akira (1991), Ghost in the Shell (1997), Prinzessin Mononoke (2001) und Chihiros Reise ins Zauberland (2003). Die bisher höchsten Zuschauerzahlen hatten die drei im Kino gezeigten Filme zur Pokémon-Serie. Klischees Das eigenständige Genre "Anime" ist nach wie vor mit Vorurteilen behaftet. Immer wieder wird in Berichten und Artikeln auf die "großen Kulleraugen" und das "Kindchenschema" aller Anime-Figuren hingewiesen (was tatsächlich nur bei einem Teil der Produktionen vorkommt), und die Serien und Filme werden wahlweise entweder als "billiger Kinderkram" belächelt oder wegen "Sex und Gewalt" abgelehnt (wobei man sich in den meisten Fällen auf Einzelbeispiele beruft, exemplarisch: Plastic Little). Zitat aus einem Medienbericht aus dem Jahr 1993 über Serien im deutschen Fernsehen: (...) Japanische Billigproduktionen sind in den 70er und 80er Jahren von ARD und ZDF in der BRD marktfähig gemacht worden, weil sie erheblich billiger produziert und vertrieben werden als z.B. die amerikanischen Hanna Barbera Produktionen ("Yogi Bär", "Familie Feuerstein"). Die Japaner reduzieren die Anzahl der pro Sekunde gezeigten Einzelbilder (...) auf 12 oder 8 Einzelbilder in der Sekunde, was zu ruckhaften Figurenbewegungen führt. Sie verzichten zudem auf die Animation von mehren Teilen der Einzelbilder, bewegen nur einen Körperteil (beim Sprechen Austausch einer Kinnladenschablone), verschieben nur den Hintergrund, um so Figurenanimation vorzutäuschen.¹ (...) Sparsam ausgeführt, auf Klischees, gute Wiedererkennbarkeit reduziert sind auch die Charaktere japanischer Trickserien, wobei die Hauptfiguren oft nach dem 'Kindchenschema' gestaltet sind, um Sympathie zu binden: relativ kleiner Körper, Übergroßer Kopf, große Augen (meist rund, damit die Serie in Asien wie Europa von Kindern angenommen werden kann).² Die Figuren können von Mythen oder bekannten literarischen Vorlagen angeregt sein ("Biene Maja", "Sindbad", "Nils Holgersson"), nehmen vom Ausgangsmaterial allerdings nur den absatzfördernden Namen oder die Grundidee, um beliebig austauschbare Geschichten zu variieren. (...) Die Zeichentrickserien tragen vermutlich zur Reduzierung des ästhetischen Anspruchsniveaus von Kindern bei, sind gleichwohl bei diesen beliebt, weil ihre Dramaturgie nur geringe Anforderungen stellt (...). ([2], S. 10-11) ¹ (Anmerkung zur Schablonenanimation: Auch bei früheren Hanna-Barbera-Serien wie etwa Familie Feuerstein wurden Hintergrundverschiebungen und Körperteilanimationen sehr häufig eingesetzt.) ² (Anmerkung zum Kindchenschema: Z. B. die Serie Biene Maja, die oft als Prototyp für "typische" Anime-Figuren betrachtet wird, war eine deutsch-japanische Koproduktion, und das Figuren-Design stammte nicht von Japanern, sondern vom US-Zeichner Marty Murphy, Mitarbeiter der Hanna-Barbera-Trickstudios und beteiligt an Zeichentrickserien wie Mr. Magoo und Hong Kong Pfui.)
 
AnorgasmieAls Anorgasmie bezeichnet man das Ausbleiben des sexuellen Höhepunktes (Orgasmus).Prinzipiell kann einem ausbleibenden Orgasmusgefühl eine organische oder psychische Ursache zugrunde liegen. In der Regel ist diese Orgasmusstörung auch mit einem Ausbleiben des Samenergusses (Anejakulation) verbunden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine Ejakulation ohne das subjektive Erleben des Lustgefühls zu erlangen (Ejaculatio sine orgasmo). Von der Anorgasmie abzugrenzen ist das verminderte Lustgefühl (Libidomangel), welches häufig mit einer verminderten Ejakulation verbunden ist.
 
AnusDer After
 
AphrodisiakaScharfmacher sind so alt wie die Menschheit. Die meisten machen ungefähr so geil wie eine Salatgurke. Aber manchmal versetzt ja auch der Glaube Berge. Aphrodite erfreute sich schon im Altertum grösster Beliebtheit. Nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern weil sie ein echtes Luder vor dem Herrn war. Regelmässig hörnte sie ihren Mann. Allerdings mit einer solchen Anmut, dass selbst die Götter Gefallen an ihrem (Liebes-) Spiel fanden. Als ihr Gatte sie in flagranti erwischte, wollten Zeus und Co. von einer Strafe für die Verführungskünstlerin nichts wissen. Da ist es nur konsequent, dass wir alle Mittelchen, mit denen wir den Beischlaf zu beflügeln hoffen, nach der Mutter aller Seitensprünge benennen. Problem: Bislang konnten Ingwer, Paprika, Sellerie, Austern und Kaviar keine wirklich aphrodisierende Wirkung nachgewiesen werden. Etwas wirkungsvoller sind dagegen Alkohol und Marihuana. Beides wirkt sexuell stimulierend, entfaltet aber nur bei homöopathischer Dosierung die erwünschten Nebenwirkungen.
 
Arabisch/China BadBei dieser Technik taucht der Mann seinen Penis in warmes Öl ein und dringt in die Frau hinein. Für die Frau ein wohlig warmes Gefühl. Kann auch für Analverkehr stehen. Den das Wort "Araber" wird oftmals als Synonym für Schwule benutzt. die arabische Möse ist dementsprechend der Anus
 
ArilthaDiese Form der Beschneidung war früher bei den australischen Ureinwohnern gebräuchlich und stellte eine höchst gefährliche Form der Beschneidung dar. Den jungen Männern wurde einige Wochen nach der Entfernung der Vorhaut der Penis aufgeschlitzt, was eine ganze oder teilweise Aufspaltung der Harnröhre zur Folge hatte. Diese gefährliche und äusserst schmerzhafte Wunde verheilte erst nach langer Zeit. Während der Zeit der Heilung musste der Jüngling auf dem Rücken liegen, erhielt eine besondere Nahrung und wurde von Frauen gepflegt. Damit sollten die gefährlichen, oft lebensbedrohlichen Infektionen verhindert werden. Das Glied blieb nach dieser Operation erektionsfähig, war jedoch wesentlich breiter, so dass auch die Mädchen mit einem Schnitt in die Scheide behandelt werden mussten. Beim Urinieren, das wie bei Frauen im Hocken erfolgte, musste der Mann sein Glied nach oben halten. Auswirkungen auf die Fortpflanzung hatte die Operation nicht, der Sinn des ganzen ist nicht ganz klar.
 
AutomasochismusEine Sonderform des Masochismus, bei der sich die masochistischen Neigungen auf den eigenen Körper richten, ohne dass eine andere Person einbezogen wird. Durch Selbstfesselung, Einschnürung des Penis, Verbrennungen, Verätzungen und Messerstiche oder Geisselung kann es zu schweren, mitunter lebensgefährlichen Verletzungen kommen. Auch die Selbstkreuzigung, die allerdings selten beobachtet wird, kann eine automasochistische Handlung sein. Häufiger sind Versuche der Selbstkastration (Aufschneiden der Hodensäcke, um die Hoden zu entfernen, Abschneiden von Glied und Sack), die durch den starken Blutverlust tödlich enden können. Erstaunlich muten die ungemein komplizierten Manipulationen an, mit denen sich die Automasochisten peinigen. Meist besitzen sie eine Sammlung von verschiedenen Folterinstrumenten - Knebel, Peitschen, Lederriemen, Metallketten -, die auf sie eine geradezu magische Anziehungskraft ausüben.
 
BabysexSind Spiele bei denen sich die Sexualpartner in das Kindesalter zurückversetzen und sich die Frau als Mutter oder Mann als Vater vorstellen. Häufig werden Windeln getragen. Diese Praktik hat nicht zwingend etwas mit Pädophilie zu tun. Im Regelfall wehren sich die Anhänger dieser Neigung vehement gegen eine solche Behauptung.
 
BastinadeSchläge auf die Füsse
 
BDSMBondage Discipline Sado Maso. Zu deutsch: Fesselung & Erziehung, Beherrschung & Unterwerfung, Sadismus & Masochismus
 
BesamungDer Mann kann ohne Kondom abspritzen. Es gibt verschiedene Arten von Besamungen: Gesichtsbesamung - ins Gesicht Körperbesamung - auf den Körper Brustbesamung - auf den Busen
 
BeschneidungBei Männern, die Entfernung der Vorhaut. Diese wird vielfach entweder aus religiösen Gründen, medizinische Indikation (bspw. Phimose) oder aus Schönheitsaspekten durchgeführt. In einigen Ländern Afrikas ist ebenfalls die Beschneidung der Frau, bzw. junger Mädchen üblich. Hierbei können die Klitoris, die inneren oder äußeren Schamlippen entfernt werden. Diese unmenschliche und äußerst schmerzhafte "Behandlung" führt nicht selten zum Tode oder zur Verstümmelung der Mädchen. Es ist auch durchaus Brauch, daß die Scheide danach bis auf eine kleine Öffnung vernäht wird - was im Falle einer Verheiratung des Mädchens später auf schmerzhafte Weise wieder geöffnet (durch den Akt) werden muss. Durch die aufgerissenen Wunden und die große Infektionsgefahr ist auch hier eine schwere Krankheit oder gar der Tod nicht auszuschließen.
 
Besudelungs-TriebDer Trieb zur Beschmutzung von Gegenständen oder Körpern. Menschen mit diesen Neigungen finden ihre Lust-Erfüllung darin, zum Beispiel den Partner mit Kot, Urin, Sperma, Farbe, Tinte oder ähnlichen Mitteln zu beschmutzen. Man führt den Besudelungs-Trieb auf die "anale Phase" in der frühkindlichen Entwicklung zurück. In diesem Stadium empfindet das Kind ein freudiges Interesse daran, mit Fäkalien zu spielen. Unbewusst kann sich dieser Trieb bis ins Erwachsenenalter fortsetzen, wo er dann bis zur extremen Besudelung ausgelebt wird.
 
BisexualitätDie Silbe bi entstammt dem Lateinischen und bedeutet "zweifach". Bisexualität ist nicht gleich Bisexualität. Sie kann sowohl in biologischer, psychologischer als auch psychosexueller Form auftreten. Als bisexuell werden Menschen bezeichnet, die ihren Geschlechtstrieb sowohl mit gleichgeschlechtlichen Partnern als auch mit solchen des anderen Geschlechts ausleben. Bisexuelle Anlagen sind in fast jedem Menschen vorhanden. Besonders stark ausgeprägt sind sie jedoch bei jungen Menschen, bei denen die Geschlechtsreife noch nicht abgeschlossen ist. Durch Erziehung und Moral entscheiden sich die meisten Menschen meistens dafür, ihre bisexuelle Seite zu unterdrücken.
 


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