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Tuesday, 07 February 2012

 
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BegriffDefinition
SexsuchtSexuell süchtiges Verhalten ist gekennzeichnet durch eine zunehmende sexuelle Betätigung, bei der aber die Befriedigung meist ausbleibt, so dass die Suche nach sexueller Erfüllung beständig fortgeführt wird. Dabei zeigen sich typische Kennzeichen der Sucht, wie Dosissteigerung und Toleranzentwicklung. Nach und nach wird Sexualität zum alles bestimmenden Lebensbereich. Es treten gravierende Folgen wie familiäre Probleme, berufliche Schwierigkeiten etc. auf. Als Ursachen werden sowohl genetische Veranlagung als auch Missbraucherlebnisse in der Kindheit diskutiert. Ziel der Therapie ist es, Intimität auch ohne Sexualität wieder erleben zu können und negative Gefühle zuzulassen, ohne diese durch Sex überdecken zu wollen. Aufgrund der starken Auswirkungen, welche die Sucht auch auf das Umfeld des Süchtigen hat, nimmt die Einbeziehung der Angehörigen in die Behandlung der Sexsucht eine wichtige Rolle ein.
 
Slow SexVariante des Geschlechtsverkehrs, bei dem der Mann ganz langsam - Zentimeter für Zentimeter in die Vagina oder in den Anus eindringt
 
SmegmaSmegma ist eine weißliche Substanz, die von den Eichel- und Vorhautdrüsen abgesondert wird und sich unter der Vorhaut des Penis sammelt. Da das Smegma nach einiger Zeit zu riechen beginnt und sich sogar Entzündungen am Penis bilden können, ist eine gründliche Reinigung mit Wasser nötig. Natürliche Öle werden von den Tyson-Drüsen von der Innenseite der Vorhaut abgesondert. Dies ist notwendig, um die Vorhaut davor zu bewahren, an der Eichel festzukleben und um zu gewährleisten, dass sie sich ohne Probleme zurückziehen lässt. Diese Öle werden jeder Zeit produziert und vermehren sich deshalb sehr schnell. Smegma besteht aus diesem Öl, aber auch aus toten Hautzellen, Urin- und Sperma-Resten sowie anderweitigem Schmutz, der sich unter der Vorhaut sammelt. Smegma ist ein „Abfallprodukt“. Wenn es nicht regelmäßig weggewaschen wird, wird es hart und beginnt zu stinken. Es ist ebenso ein Nährboden für Bakterien, die zur Vorhautentzündung (Balanitis) beitragen können. Smegma ist außerdem an der Entstehung von Peniskrebs beteiligt.
 
SodomieSexualität mit Tieren. Diese gibt es solange es Menschen gibt. Fast immer wurde dieses Tun gesellschaftlich geächtet und meist mit strengen Strafen belegt. Auf französisch, bedeutet Sodomie auch Analverkehr oder Analsex
 
SoftcoreSoftcore setzt sich zusammen aus den beiden englischen Wörtern soft = weich, sanft und core = Kern, Zentrum, Herzstück. In Softcore-Darstellungen, das können Texte, Tonaufnahmen, Videos, Fotos oder auch Zeichnungen sein, geht es um erotische und sexuelle Darstellungen. Die Menschen werden nackt oder leicht bekleidet gezeigt. In keinem Fall ist aber, die Vagina der Frau oder erigierte Schwänze oder der Samenerguss des Mannes zu sehen. Auch der Koitus wird im Detail nicht sichtbar gemacht.
 
SpanischZwischen den Brüsten. Die Brüste der Frau müssen entsprechend gross sein
 
SpankingSpanking steht für leichte Klappse auf den Po. Gerade so doll, dass der Po leicht gerötet wird. Es geht um eine softe Dominanz und ein leidenschaftliches Leidensgefühl, nicht um Quälerei, Gewalt oder Unterdrückung. Es ist eher ein zusätzlicher taktiler Reiz beim Sex, der stimulierend wirken soll ... Entweder wird mit der Hand oder speziellen Schlaginstrumenten „gespankt“.
 
SpermaWeissliche Flüssigkeit. Als Sperma bezeichnet man alle Bestandteile des Ejakulats wie Spermien (reife Samenfäden) und die Absonderungen aus Prostata, Cowperschen Drüsen sowie Samenbläschen (u.a. 90 Prozent Wasser, Eiweiss, Fett, Fructose wird im Samenbläschen produziert und ist für Lebensfähigkeit der Spermien wichtig). Pro Ejakulation ergiessen sich ca. 3-5 ml Sperma, die mit ca. 45 km/h aus dem Penis geschleudert werden. Pro ml Sperma sind einige Millionen Spermien enthalten. Im Laufe eines Lebens ergiesst ein Mann ca. 12-15 Liter Sperma (abhängig von der Intensität des Sexuallebens). Neuste Untersuchungen haben ergeben, daß, je häufiger ein Mann ejakuliert, eine Verringerung des Risikos entsteht an Prostata-Krebs zu erkranken. Man nimmt an, daß durch häufige Ejakulationen auch Schadstoffe "rausgespült" werden, welche die Entstehung des Prostata-Krebs begünstigen.
 
SquirtingSquirting (engl. to squirt = spritzen) steht Sexualumgangssprachlich für die weibliche Ejakulation. Einige Frauen sind in der Lage zu ejakulieren, so daß beginnend bei wenigen Tropfen, bis hin zu mehreren Teelöffeln, das weibliche Ejakulat aus der Scheide austritt bzw. spritzt, ähnlich der Ejakulation des Mannes, nur entsprechendermaßen ohne Spermien ;-)
 
SSCSafe, Sane, and Consensual. zu deutsch: sicher, gesund und einvernehmlich. Grundregel der sadomasochistischen Subkultur
 
StalkingVom englischen to stalk = belästigen, hinterherlaufen. eine exzessive Belästigung, Bedrohung und/oder Verfolgung eines Menschen
 
STDAbkürzung für "Sexually Transmited Diseases", auf deutsch sexuell übertragbare Krankheiten. Dieses Kürzel wird auch in Deutschland immer häufiger verwendet. Bei den STD handelt es sich um Erkrankungen, die durch Bakterien, Parasiten, Pilze, Protozoen, oder Viren ausgelöst werden. Die Übertragung erfolgt überwiegend oder ausschliesslich durch Geschlechtsverkehr oder engen körperlichen Kontakt. Gelegentlich ist auch eine zusätzliche, nicht sexuelle Übertragung,z.B. durch Blutübertragungen möglich.
 
SterilisationSterilisation des Mannes (Vasektomie) Bei der Vasektomie werden unter Lokalanästhesie, die Samenleiter in einem kleinen meist ambulanten Eingriff unterbunden und durchtrennt (= Vasektomie) und somit die Unfruchtbarkeit des Mannes ausgelöst. Die Zeugungsfähigkeit bleibt aber noch etwa 3 Monate bestehen, da sich etliche befruchtungs-fähige Samenfäden noch in dem Gangsystem und in der Samenblase halten können. In dieser Zeit muss unbedingt weiterhin normal verhütet werden. Eine spätere Nachuntersuchung stellt fest, ob noch Spermien austreten und erst bei negativem Befund gilt der Mann als unfruchtbar. Eine Ejakulation beim Orgasmus erfolgt dennoch. Das Ejakulat besteht dann aus der in der Prostata gebildeten Flüssigkeit. Insofern hat eine Sterilisation keinerlei Auswirkung auf die Qualität der Sexualität und auf den Hormonhaushalt des Mannes. Im Gegensatz zur Sterilisation der Frau ist die Möglichkeit, die Samenleiter mikrochirurgisch irgendwann wieder zu vereinigen einfacher. Allerdings sinkt die Erfolgsaussicht einer Refertilisierung (Wiederfruchtbarmachung), je länger die Sterilisation zurückliegt.
 
SterilitätUnfruchtbarkeit infolge von Veränderungen an den Fortpflanzungsorganen, z.B. bei Missbildungen, nach Entzündungen oder nach operativen Eingriffen. siehe auch Sterilisation
 
StricherIn den seltensten Fällen prostituieren sich junge Männer aus Geilheit. Vielmehr zwingt sie eine finanzielle Notlage dazu, wie beispielsweise die Finanzierung ihrer Drogensucht. Die meisten sind minderjährig und leben auf der Straße. Meist warten sie in der Nähe von Zentral-Bahnhöfen in Großstädten auf ihre Kunden, die Freier. (s. auch Prostitution, Hure) Stricher sind nicht unbedingt schwul oder bi. Es geht ihnen in erster Linie um das Geld. Mit käuflichem Sex ist für sie nicht das große Geld zu verdienen, deshalb rutschen manche in die Kriminalität ab und berauben ihre Kunden. Viele gehen allerdings auch lieber auf den Strich, als kriminell zu werden. Das Einstiegsalter für die männliche Prostitution liegt bei ungefähr 13 Jahren. Manche führen diesen Job bis sie über 30 sind aus. Sie kommen meist aus Heimen und zerrütteten Familienverhältnissen. Der Ausländeranteil unter den Strichern liegt bei fast 40 Prozent, es gibt viele Polen und Tschechen sowie einige Rumänien.
 
SukkubusDiese Dämoninnen werden als äußerst hässlich und abstoßend beschrieben. Sie versuchen sich durch Samenraub jeglicher Art zu vermehren. Die von ihnen nächtlich besuchten Männer sind am morgen danach besonders ausgelaugt und können sich an nichts mehr richtig erinnern. Das männliche Gegenstück zur Sukkubus nennt man Inkubus.
 
SwingenVom engl. to swing = schwingen. Das Motto der Swinger lautet „Alles kann - nichts muss“. Je nach Vorliebe schaut man anderen beim Sex zu oder lässt sich beobachten. Es geht nicht nur darum mitzumachen oder Partner zu tauschen. Waren es in den Anfängen triste Behausungen, so werden die Swinger-Clubs immer raffinierter ausgestattet. Die Betreiber wollen Geld verdienen und den Besuchern einen unvergesslichen Aufenthalt bieten mit guten Büffets, Bar, Pool, Sauna, Kino, Solarium, Dark-Rooms und Wänden mit Löchern ... Für Anfänger empfehlen sich kleinere Clubs, da man dort schneller Kontakt zu anderen bekommt. Voraussetzung für einen Besuch im Swinger-Club: Man muss über 18 Jahre alt sein. Manche Betreiber lassen nur Pärchen rein, andere auch Singles. In den meisten Clubs wird erwartet, dass man in einem sexy Outfit erscheint. Die Männer tragen meist Tangas, Shorts oder Bodys. Die Frauen Dessous. Paare müssen sich vorher wirklich einig sein, swingen zu wollen, denn neben vielen sexuellen Freuden können auch Eifersüchteleien und seelische Verletzungen das Swinger-Leben begleiten.
 
SyphilisNach zehn bis 90 Tagen entsteht an der Eintrittsstelle des Bakteriums (Treponema pallidum) ein schmerzloses Knötchen und meist tritt eine Schwellungen in den Lymphknoten auf. Bildet es sich in der Vagina oder im Rektum, bleibt es oft unbemerkt. Das Knötchen heilt nach einiger Zeit von selbst ab, was die Betroffenen glauben lässt, sie wäre geheilt. Tatsächlich breitet sich der Erreger nun in der Blutbahn aus. Nach einigen Wochen tritt ein nicht-juckender Hautausschlag auf. In diesem Stadium kann es auch zu büschelweisem Haarausfall kommen. Wenn sich der Ausschlag zurückgebildet hat, beginnt die dritte und gefährlichste Phase: Hierbei können Schädigungen an Augen, Blutgefässen oder sogar am Hirn auftreten. Manchmal führt die Krankheit sogar zum Tod. Syphilis ist zwar mit Penicillin-Injektionen behandelbar, die unter Kontrolle des Gesundheitsamtes ausgegebenwerden, die Organschäden bleiben bei spät einsetzender Therapie allerdings irreparabel. Wer nicht sagen möchte, dass er an Syphilis leidet, kann auf das Wort Lues zurückgreifen, das bedeutet dasselbe.
 
TantraÄhnlich dem Kamasutra ist auch das Tantra eine altindische Liebeslehre
 
Teen, TeensUnter “Teen” läuft im Pornogeschäft alles von gerade volljährig bis 39 Jahre (die allgemeingültige Grenze zwischen Teen und Mature liegt bei 40 Jahren)
 
Testosteronmännliches Geschlechtshormon. Ein Testosteronmangel kann z.B. zu Erektionsstörungen führen und konnte früher nur durch Spritzen ausgeglichen werden. Diese haben aber den Nachteil, daß sie nur über lange Zeiträume gegeben werden können und dadurch der Testosteronspiegel stark schwankt. Heute gibt es ein Gel, das täglich auf die Haut aufgetragen wird und somit einen konstanten Testosteronspiegel ermöglicht. Manche Bodybuilder verwenden auch Testosteron, um ihren Muskelaufbau zu beschleunigen oder die natürliche Leistungsgrenze zu überwinden. Dabei besteht aber die Gefahr eine überhöhte Dosis zu verwendet, die zu ernsthaften, dauerhaften urologischen Problemen führen kann.
 
Ticklingsiehe Kitzeln
 
TittenfickDer Penis wird zwischen den Brüsten der Frau gerieben uns so zum Orgasmus gebracht
 
TransexualitätUnter Transsexualität versteht man den Zustand, dass ein Mensch, körperlich gesehen, ein bestimmtes Geschlecht bekommen hat, das aber nicht seinem seelisch-psychischen Zustand entspricht. Ein Mensch wird z.B. als Junge geboren und fühlt sich dennoch zeitlebens als Frau. Transsexualität ist in Deutschland als Krankheit anerkannt. Ihre Behandlung wird daher von den Krankenkassen bezahlt. Eine Behandlung erfolgt in der Regel durch Urologen, Gynäkologen oder Plastische Chirurgen. Die Behandlung - umgangssprachlich als Geschlechtsumwandlung bezeichnet - darf erst dann durchgeführt werden, wenn sowohl eine medizinische als auch psychiatrische Untersuchung eine derartige Diagnose bestätigt haben. vo. Dem dann entsprechend möglichen Eingriff geht in der Regel eine längere Hormonbehandlung voraus. Die rechtlichen Probleme der Transsexualität sind in Deutschland seit dem 10. September des Jahres 1980 durch das "Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen" (Transsexuellengesetz) gesetzlich geregelt. Nach der chirurgischen Umwandlung kann (der) die Betroffene auf Antrag eine neue Geburtsurkunde sowie entsprechende andere Personalpapiere für das neue Geschlecht ausgehändigt bekommen. Sogar eine Eheschließung ist danach möglich. Um auch ohne einen medizinischen Eingriff bereits eine Namensänderung bewilligt zu bekommen, sind 2 voneinander unabhängige psychiatrische oder psychotherapeutische Gutachten erforderlich.
 
TransvestitenEin Mann oder eine Frau, die versucht in die Rolle der Frau bzw. Mann zu schlüpfen. In der Regel ist damit eine sexuelle Erregung verbunden bzw. wird dadurch ausgelöst. Natürlich sind Transvestiten nicht automatisch schwul oder lesbisch. Im Gegensatz zu Transsexuellen wollen Transvestiten ihr körperliches Geschlecht nicht ändern.
 


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