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Tuesday, 07 February 2012

 
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BegriffDefinition
Ekstasesexuelle Ekstase (gr. Ekstasis = Aussichherausstreben) Rauschzustand, der durch einen überaus intensiv erlebten Orgasmus entsteht. Wer in sexuelle Ekstase gerät, zuckt oft heftig am ganzen Körper, schreit und stöhnt. Die sexuelle Ekstase kann so weit gehen, dass die Umwelt während dieser Zeit nicht mehr wahrgenommen wird.
 
ElektrakomplexEin von den Schülern Sigmund Freuds entwickelter Begriff. Er bezeichnet das bei Mädchen vorkommende konfliktbeladene Erleben der Liebe zum Vater und die damit zwangsläufig verbundene Eifersucht auf die Mutter. Der Elektrakomplex stellt die weibliche Variante des Ödipuskomplexes dar. Der Begriff leitet sich von der antiken Sagengestalt Elektra ab, die ihren Bruder zur Ermordung von Stiefvater und Mutter anstiftet, aus Rache für den von ihnen begangenen Mord an ihrem Vater, dem griechischen König Agamemnon.
 
Englischer VerkehrFindet der Koitus am Nachmittag statt, bezeichnet man dies als "Englischen Verkehr". Die Bezeichnung stammt von der Vorliebe der Engländer für den Fünf-Uhr- Nachmittags-Tee. Nur dass in diesem Falle statt des Tees ein sexuelles Vergnügen genossen wird
 
Erektile Dysfunktionsiehe auch Impotenz
 
ErektionErektion bedeutet 'Aufrichtung'.Wenn das Glied steif ist redet man von einer Erektion. Das Glied ist dann stark durchblutet, der Grund dafür ist meist sexuelle Erregung. Ausgelöst durch visuelle, akustische Sinnesreizungen, Berührungen und Gedanken
 
Erogene ZonenStimulierungen dieser Bereiche oder Körperstellen, empfindet man als angenehm und schön. Im Bestfall erregen diese einem sexuell sehr. Die Zonen sind örtlich abgegrenzt und nicht bei jedem gleich, deshalb macht es um so mehr Spass diese beim Partner ausfindig zu machen
 
ErotomanieKrankhaft Übersteigertes sexuelles Verlangen
 
Escherichia ColiDiese stäbchenförmigen Bakterien halten sich in der Darmflora des Dickdarms auf. In dieser Umgebung sind sie kaum als gefährlich anzusehen. Wenn diese Bakterien allerdings in andere Teile des Körpers gelangen, zum Beispiel in die Harnröhre, kann es zu bösartigen Entzündungen kommen. Deshalb sollte es nach einem analen Koitus niemals sofort zum vaginalen Geschlechtsverkehr kommen. Vorherige Reinigung ist unbedingt notwendig.
 
EunuchEin durch Kastration der Hoden oder sogar des Gliedes zeugungsunfähig gemachter Mann. Im Orient dienten die Eunuchen den Scheichs als Haremswächter. Eunuchen waren aber auch Sklaven, Diener oder Sängerknaben. Sogar Priester im Altertum liessen sich zu Eunuchen kastrieren, um der Lust und den Versuchungen des Fleisches besser widerstehen zu können. Das Eunuchen-Wesen war bereits weit vor dem Mittelalter in China verbreitet. Der Han-Kaiser Wu Di (140-87 v.Chr.) hielt sich neben Lustknaben zahlreiche Eunuchen. Dieses kaiserliche Privileg führte schliesslich dazu, dass am Hofe bis zu tausend kastrierte Männer lebten. In der arabischen Welt arbeiteten Eunuchen hauptsächlich in Mekka und Medina als "Kirchendiener" in den Moscheen. Auch in Griechenland und Byzanz traf man sie vorwiegend in religiösen Kontexten. Eine Verweltlichung der Eunuchenrolle fand erst im Osmanischen Reich statt. Fast alle wohlhabenden Familien stellten Eunuchen in ihre Dienste. Die bekannteste Aufgabe der Eunuchen war indes die Bewachung des Harems des Sultans. Da der Islam aber Kastrationen verbietet, mussten die "Kräfte" importiert werden. Bis ins 15. Jahrhundert verschleppte man die Männer daher aus christlich geprägten Ländern wie Georgien, Armenien oder dem Kaukasus. Ab dem 16. Jahrhundert importierten die Sultane ihre Eunuchen dann aus Afrika. Die Osmanen fanden, dass Schwarzafrikaner "noch hässlicher als weisse Sklaven waren", was ihre potentielle Gefahr für den Frauenbestand weiter verringerte. Zudem sagte man ihnen nach, dass sie den Kastrationseingriff besser verkrafteten. Dass der überhaupt überlebt wurde, ist ein kleines Wunder. Islamischen Ärzten war der Eingriff nämlich verboten. Und so wurden den Sklaven von ungeschultem Personal entweder die Hoden zerquetscht oder abgeschnitten. Einigen amputierte man "zur Sicherheit" obendrein den Penis, so dass die Opfer nur noch mit Hilfe einer Kanüle urinieren konnten. Die Wundfläche wurde dabei oftmals mit heissem Öl verätzt. Im italienischen Barock und auch bis in die Klassik hinein war es nicht ungewöhnlich, dass Eltern ihre Söhne vor der Pubertät kastrierten, um ihnen dadurch eine Sängerkarriere zu ermöglichen. Für die wenigen Kastraten, denen dadurch tatsächlich eine besondere Stimme beschert wurde, bot die Opera Seria zahlreiche Falsett-Parts, die einen Knaben zum Star machen konnten. Der italienische Sänger Karlos Broschi (1705-1782) - bekannt als Farinelli aus dem gleichnamigen Kinofilm - ist ein beeindruckendes Beispiel dafür. Er war zu Lebzeiten bereits ein weit grösserer Star als etwa Mozart.
 
EupareunieBeim Geschlechtsverkehr der zeitgleiche Orgasmus von Mann und Frau
 
Excisionsiehe Beschneidung
 
ExhibitionismusExhibitionismus kommt von lateinisch 'exhibere' und bedeutet 'Darbieten', 'Zeigen'. Der Exhibitionist zeigt sich also gerne. Und zwar nackt, vorzugsweise mit erigiertem Penis.Meist um andere Menschen zu schockieren und dabei einen sexuelle Stimulans zu erhalten. Eine unfreiwillige Zuschauerin, die auf den Mann zugeht, um dessen Penis anzufassen, würde den Exhibitionisten heillos überfordern. Charakteristisch für sein Handeln ist nämlich das Vermeiden körperlichen Kontakts.
 
ExogamieDas durch Moral und Gesetz festgelegte Prinzip, den Ehepartner nicht aus dem Kreis der Verwandten zu wählen. Darunter fällt auch das Verbot von Beziehungen zwischen Blutsverwandten - das sogenannte Inzest-Tabu
 
FacialUnter Facial versteht man die Gesichtsbesamung, also das spritzen des Sperma ins Gesicht
 
FaustfickFür die, die es etwas heftiger mögen. Bei dieser Sexpraktik auch Fisten genannt, wir die Hand oder gar der ganze Unterarm in den Hintern eingeführt. Dies ist jedoch oft nach jahrelangem Ausprobieren möglich. Beim Fisten ist Vertrauen und Vorsicht sehr wichtig. Es gehört auch jede Menge Gleitmittel dazu, besonders beliebt das fetthaltige "Crisco" und Gummihandschuhe sollten auch verwendet werden. Analverkehr ist nach dem Fisten sehr kritisch, da die Analschleimhaut mit Sicherheit kleinste Verletzungen aufweist und durch das fetthaltige Gleitmittel die Wirkung eines Kondoms beeinträchtigt wird.
 
Feigwarzensiehe HPV
 
FellatioVom lat. Verb fellere = saugen. Die orale Beschäftigung mit der Vagina läuft dabei unter Cunnilingus, das Lecken und Saugen am Penis hingegen unter Fellatio. Leckt eine Frau nennt man Sie Fellatrice.Ein räumlich naher Verwandter der beiden ist der sogenannte Anilingus, bei dem der Anus mit der Zunge gereizt wird.
 
FemdomEnglische Bezeichnung für den Bereich der weiblichen Dominanz
 
FertilitätUnter Fertilität versteht man die Fruchtbarkeit eines Menschen, beim Mann, die Fähigkeit ein Kind zu zeugen und bei der Frau, die Fähigkeit ein Kind zu empfangen und zu gebären
 
FetischismusDer Begriff entstammt wahrscheinlich den lateinischen Verb facere = machen, tun und dem portugisischen Wort feitico für Zauber bzw. Wahn. Unter Fetischismus versteht man im westlichen Kulturkreis die Tatsache, dass ein Mensch nur im Zusammenhang mit irgendwelchen Gegenständen, Handlungen oder Situationen eine sexuelle Lust verspürt und zu sexuellen Handlungen fähig ist. Das können im Prinzip alle Gegenstände sein. Sofern eine Person bestimmte Gegenstände hin und wieder zur Luststeigerung, vor allem beim Partner, verwendet, wie z.B. reizvolle Unterwäsche, ist dies sicherlich als völlig "normal" anzusehen. Krankhaft und daher behandlungsbedürftig wird der Fetischismus, wenn er zwanghaft wird, mit Ekelgefühlen und/oder schweren Selbstvorwürfen verbunden ist oder gar zu Verletzungen der Person selbst oder anderer Menschen führt. Natürlich gibt es auch hier zahlreiche Übergangsformen, die nur dann zum Problem werden, wenn die Veranlagung von dem Betroffenen, dem Partner oder der Umwelt als solches empfunden wird. So "entließ" ein kluger Psychiater einen Mann nach einem ausführlichen Gespräch ohne weitere "Behandlung", der nur mit seiner Frau schlafen konnte, wenn sie Strümpfe und Strapse trug. Bei der Bundeswehr wurde ein Soldat aus dem Dienst entlassen, der zahlreiche verschmutzte Unterhosen von Kameraden gesammelt und in seinem Spind deponiert hatte.
 
Feuchter OrgasmusBei einer Frau kommt es seltener vor, dass sie einen gleichzeitigen Orgasmus und Abgabe von Flüssigkeit hat. Durch besonders starke Erregung kann es jedoch bei einer Frau vorkommen das gleichzeitig mit dem Orgasmus auch ein Harnabgang hinzu kommt. Dieser feuchte Orgasmus ist nicht mit der Ejakulation des Mannes vergleichbar. Beim Mann gehören Orgasmus und Ejakulation untrennbar zusammen.
 
FickenUmgangssprachlicher Ausdruck für den Beischlaf / Geschlechtsverkehr. Auch bumsen, pimpern usw. genannt
 
Finger-FuckingEinführen eines Fingers in den After. Mit einem oder mehreren Fingern am und im Hintern des Partners herum zu Spielen kann sehr aufregend sein
 
Fistingsiehe Faustfick
 
FKKAbk. für Freie Körper Kultur. Es gibt, FKK-Strände, FKK-Hotels, FKK-Clubs usw. Besonders in Europa sehr populär. Im islamischen Kulturkreis verboten
 


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