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| Flagellation | Das Peitschen oder Schlagen eines Menschen, um sexuelles Vergnügen und Befriedigung zu erlangen. Flagellation ist besonders im Sado-Masochismus verbreitet, wobei sexuelle Bedürfnisse dieser Art frei ausgelebt werden. Für Flagellations-Liebhaber gibt es inzwischen eine grosse Zahl von Magazinen, Büchern und sogar Videos, mit denen sie ihre sexuellen Neigungen bis zu einem gewissen Grad zumindest visuell befriedigen können. |
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| Flanquette-Position | Liebesstellung für besonders engen körperlichen Kontakt. Die Partner liegen dabei einander zugewandt. Der Mann hat ein Bein zwischen den Beinen der Partnerin, während er mit seinem Penis tief in ihre Vagina eindringt. Gleichzeitig reibt sein Oberschenkel die Klitoris und sorgt so für zusätzliche Stimulation. |
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| Florentinisch | Aus der Prostituiertensprache entlehnter Begriff, der eine Sexualtechnik bezeichnet, bei der die Frau den Penis fest mit der Hand umschliesst und die Vorhaut weit zurückzieht. Der erhöhte Druck auf die Eichel soll eine schnelle Ejakulation auslösen |
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| Footjob | Der Penis wird mit den Fußsohlen der Frau gewichst, oft in Verbindung mit Nylon, abgespritzt wird auf das bestrumpfte Bein bzw. die Füße |
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| Französisch | Orale Liebes-Technik, die mit Mund und Zunge ausgeübt wird |
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| Französische Schamhaare | Schamhaare die so rasiert sind, dass über der Vagina immer noch ein "Balken" übrig bleibt |
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| Französischer Gang / Wand | Eine Wand mit mehreren Löchern wo man seinen Penis hindurch stecken kann, um sich einen blasen zu lassen |
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| Frenulum | Das Hautbändchen, dass die Vorhaut der Penisspitze, der Eichel, an der Unterseite mit dem Penisschaft verbindet. Bei der Frau befindet sich das Frenulum an der Spitze der Klitoris. Dieses Frenulum wird aus den Innenflächen der kleinen Schamlippen vor der Harnröhren-Öffnung gebildet |
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| Frigidität | Vom lat. Adjektiv frigidus = kalt. Störung der weiblichen Sexualität.Frigidität ist quasi die weibliche Form der Impotenz |
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| Frivol | Ursprüngliche Bedeutung: nichtig oder unwichtig. Im Laufe der Zeit wurde dieses Wort immer mehr zum eher negativen Begriff für unmoralisch, schamlos oder schlüpfrig |
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| Frotteurismus | Durch das Reiben am Körper anderer Menschen, z.B. in Menschenansammlungen, einen sexuellen Reiz verschaffen.
Frotteurismus ist eine relativ seltene Spielart der Befriedigung. Das Wort kommt aus dem Französischen (se frotter = sich reiben) und benennt eine sexuelle Neigung, die praktisch nur bei Männern auftritt. Zur Befriedigung seiner Lust sucht der Frotteur meist in öffentlichen Räumen den scheinbar zufälligen Körperkontakt. Dies kann eine beiläufige Berührung sein, oder ein länger andauernder Kontakt, der im für den Frotteur günstigsten Fall mehrere U-Bahn-Stationen andauert. Der Frotteur bemüht sich dabei, ohne die Aufmerksamkeit der kontaktierten Person zu erregen, sein Genital am fremden Körper der Mitreisenden zu reiben. Sein Ziel ist der Orgasmus, wobei er durch verdeckte Masturbation oft nachhelfen muss. |
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| FS | Face Sitting. Auf dem Gesicht des Partners sitzen |
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| FSH | Das Follikel Stimulierende Hormon wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und steuert sowohl die Eireifung sowie die Ovulation als auch die Östrogensynthese bei der Frau |
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| G-Punkt | Unter den erogenen Zonen nimmt der G-Punkt - von Fachleuten auch Gräfenberg-Areal genannt - eine besondere Position ein. Denn neben der Klitoris (Kitzler) ist er der einzige Bereich des weiblichen Körpers, dessen Stimulierung einen Orgasmus hervorrufen kann. Kann wohlgemerkt. Denn viele Frauen verstehen nicht, warum seit Ende der 80er Jahre ein so grosses Aufheben um jenen G-Punkt gemacht wird. Entweder haben sie keinen, oder er ist nicht in der Weise stimulierbar, wie das oft propagiert wird. |
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| Gangbang | Eine Art von Gruppensex, die eher selten vorkommt: Eine Frau hat mit sehr vielen Männern Geschlechtsverkehr. Auch in der Schwulenszene nennt man den Geschlechtsverkehr eines Mannes mit mehreren so. Allgemeiner wird dies auch als Gruppensex, Orgie, Triosex oder Triple bezeichnet |
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| Geil | Ein Wort aus dem Mittelalter, wo es kraftvoll, lustig oder fröhlich bedeutete. Heute gehört dieses Wort zur Umgangssprache von Jugendlichen, aber auch viele Erwachsene benutzen es gern. Es bezieht sich sowohl auf geschlechtliche Erregtheit als auch auf die begeisterte Beschreibung von Gegenständen, Handlungen oder Erlebnissen. |
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| Geisha | Japanische Frauen, deren Aufgabe darin besteht, männliche Gäste zu unterhalten. Die Geisha ist auf keinen Fall eine Prostituierte. Das Erscheinungsbild der Geisha wird geprägt von schöner Kleidung, ausgezeichneter Kenntnis, guter Sitten und einer Fähigkeit zur intelligenten und inhaltsreichen Unterhaltung. Auch mit Gesang, Tanz und Musik kann die Geisha den Gast vergnügen. |
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| Geisha-Kugeln | Auch Ben-Wa-Bälle, Liebeskugeln, Ruck-Zuck-Orgasmuslust oder Rinotama. Orgasmuskugeln sind ein uraltes Erotikspielzeug aus Japan, denn die Frauen aus dem Land der Toyotas wussten schon immer, wo es langgeht in Punkto Höhepunkt. Die Erregungskugeln kommen paarweise daher und werden durch eine Schnur zusammengehalten. Die eine der beiden Geishakugeln ist etwas grösser als die andere und im Inneren der Kugeln befinden sich weiter kleinere Bälle, so dass die schwereren inneren Kugeln in der grösseren hin und her rollen können. Die Kugeln in die Vagina schieben, nur das Schnurrende zum Herausnehmen liegt wie ein Tamponfaden am Scheidenausgang. Die Liebeskugeln kullern herum und stimulieren bei jedem Schritt. Sie verursachen einen steten erotischen Reiz und einige Frauen finden es geil in der Scheide gekullert zu werden. Das Spiel mit der Kugel soll aber die Beckenbodenmuskeln stärken. Ausserdem kann Frau die Kugeln beim Geschlechtsverkehr tragen. Die Geishas hatten Orgasmuskugeln aus Elfenbein, Gold oder Silber. Beim Kauf auf latexüberzogene Kugeln achten. |
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| Gender-Bender | Personen die im Spiel zwischen den Geschlechterrollen wechseln |
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| Genitalien | Medizinische Bezeichnung für die Geschlechtsorgane von Mann und Frau. Man unterscheidet dabei die inneren und die äusseren Genitalien. Die inneren Genitalien der Frau, Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter. Beim Mann, Prostata und Samenbläschen (auf der Prostata) |
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| Gentialverkehr | siehe Geschlechtsverker |
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| Gerontophilie | Die Betroffenen sind nur mit sehr alten Menschen in der Lage, sexuelle Befriedigung zu finden. Darunter fällt nicht das sexuelle Verhältnis von (sehr) alten Menschen, die gemeinsam alt geworden sind |
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| Geschlechtskrankheiten | Wer ungeschützt verkehrt, kann eine unliebsame Erinnerung an die Liebesnacht zurückbehalten. Filzläuse sind da noch die harmloseste Variante. Denn Tripper (Gonorrhoe) und harter Schanker (Syphilis) lassen sich nur mit starken Medikamenten behandeln.
Krankheiten wie HPV stehen unter bestimmten Voraussetzungen in Verdacht Krebs auszulösen.
Syphilis ist eine Bakterieninfektion, die sich ausschliesslich bei sexuellen Kontakten überträgt. |
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| Geschlechtsverkehr | Geschlechtsverkehr (auch: Genitalverkehr, Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation) ist die heterosexuelle Vereinigung der beiden Geschlechter, bei welcher der eregierte Penis in die Scheide der Frau eingeführt wird (Vaginalverkehr). Jedoch hat der Begriff heutzutage auch Verwendung für die Beschreibung gleichgeschlechtlicher sexueller Kontakte.
Ausgeführt wird der Geschlechtsverkehr mittels der Geschlechtsorgane (nicht zu verwechseln mit den Geschlechtsmerkmalen), beim Mann ist dies der Penis, bei der Frau die Vagina. Ein Koitus mit Samenerguss des Mannes ist die Voraussetzung für eine natürliche Zeugung von Nachkommen.
Der Koitus wird in allen Gesellschaften als normativer Akt des Sexuallebens zwischen Mann und Frau verstanden. Je nach moralischen Vorstellungen kann die Ehe Voraussetzung für den Koitus sein. Hygienische oder kulturelle Gründe bedingen oft einen Verzicht des Koitus während der Menstruation der Frau.
Der Koitus wird sowohl vom Mann als auch von der Frau in der Regel als Teil des umfassenderen Sexuallebens verstanden, das daneben auch andere Formen körperlicher Zärtlichkeiten umfasst.
Der Geschlechtsverkehr wird heute meist schlicht als Sex bezeichnet, wobei dieser Begriff aber noch viele weitere Bedeutungen haben kann. Der Umgang mit diesen Begriffen (und den mit ihnen verbundenen Ideen) ist dank besserer Aufklärung in den letzten Jahrzehnten deutlich lockerer geworden. Auch dank Verhütungsmitteln hat sich Sex speziell in Europa und Ostasien teilweise zu einer normalen Freizeitbeschäftigung, wie der Kino- oder Theaterbesuch, entwickelt; eine Errungenschaft, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar war und in anderen Kulturen noch immer ist.
Das biologische Ziel des Geschlechtsverkehrs ist die Fortpflanzung und damit die Erhaltung der eigenen Art. Dies wird durch die Befruchtung erreicht, bei der sich im weiblichen Körper - beim Menschen meist jeweils nur eine - männliche und weibliche Keimzelle (Spermium und Eizelle) vereinen und eine Zygote formen, aus der später ein Embryo entsteht.
Jedoch hat neben der Arterhaltung gerade beim Menschen der Geschlechtsverkehr (wie allgemein der Sex) eine so starke soziale Funktion, dass es nur noch in einer Minderheit der Fälle um die Zeugung geht. Gerade durch Verhütungsmittel resultiert der Geschlechtsverkehr nicht mehr zwingend in der Zeugung eines Kindes, sodass er auch als Ausdruck von Liebe oder zur einfachen Auslebung sexueller Lust praktiziert werden kann.
Die Koitushäufigkeit eines Menschen hängt, neben dem Koituswunsch des Partners, von der Stärke des eigenen Sexualtriebs ab. Aus der Evolution bringt der Menschen stimulierende Hormone mit, die wie zum Beispiel Testosteron zu Verlangen und Risikobereitschaft führen kann. Sexuelle Befriedigung wiederum resultiert in der Ausschüttung von Endorphinen, die das menschliche Gehirn im Zusammenhang mit Belohnung sieht. Gefährliche Aktivitäten wie zum Beispiel Sport (Extremsportarten) können zur Kontrolle des Hormonhaushaltes beitragen. Adrenalin kann zum Abbau von Sexualhormonen führen.
Im Alter nimmt mit sinkendem Sexualtrieb auch die Koitushäufigkeit ab. Zwischen Männern und Frauen lässt sich ein Unterschied des Koituswunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sexualtrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am höchsten, der weibliche oft später im Übergang von 2. ins 3. Lebensjahrzehnt.
Ein weiterer Grund, den Geschlechtsverkehr auszuüben, ist ein Kinderwunsch; in diesem Falle wird ein eventuell fehlender Sexualtrieb speziell zur Zeit des Eisprungs der Frau bewusst überwunden. Die Koituspartner empfinden den Geschlechtsakt dann oft eher als Last denn als Lust. Eine Sterilität in der Ehe kann das Sexualverhalten ebenfalls verändern.
Sexuelle Störungen, die den Koitus erschweren, werden bei Frauen als Libidominderung, Hyporgasmie oder Vaginismus bezeichnet. Männer sprechen von Libidoabnahme, Erektionsschwäche und Ejakulationsstörungen, Ärzte bezeichnen dies zusammenfassend als erektile Dysfunktion. |
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| Golden Shower | Urinspiele, man sagt auch Natursekt oder Champagner |
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