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Tuesday, 07 February 2012

 
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BegriffDefinition
Goldfisch SexSextechnik, bei der die Hände nicht im Spiel sein dürfen (in Anlehnung an Fische, die ja auch keine Arme haben). Mann und Frau fesseln sich die Hände auf den Rücken und versuchen sich dann gegenseitig zu stimulieren und auch den Koitus auszuüben
 
Gonorrhoesiehe Tripper
 
Graviditäts-FetischismusDie Befriedigung der Lust ausschliesslich an schwangeren Frauen. Besonders reizen den Fetischisten der angeschwollene Bauch der Schwangeren und die Vorstellung des heranwachsenden Kindes darin. Schwangerschafts-Fetischisten haben nur selten Gelegenheit, ihre Neigung auch mit Hilfe des Geschlechtsverkehrs auszuleben. Häufig befriedigen sie sich selbst mit Fotos oder Filmen von Schwangeren. Psychologisch gesehen besteht hier eine Ähnlichkeit mit dem Deformations-Fetischismus, der sich auch völlig auf die Andersartigkeit von Körperteilen bezieht.
 
GriechischAnalverkehr. Griechisch ist der Ausdruck für jeden Sex, wo der Penis in den After eingeführt wird. Auch Pedicatio genannt
 
GynäkophobEine Person, die Angst vor Frauen hat
 
Hanky-CodeVom Englischen hanky = Taschentuch. Erkennungszeichen für die unterschiedlichen Vorlieben und Neigungen von SasomasochistInnen. Der Ursprung kommt aus der Schwulenszene. Generell gilt: Aktive haben das Hanky in der linken Hosentaschen. Passive in der Rechten. Die geläufigsten Farben: Orange, alles geht Hellblau, Oralverkehr Rot, Fisting Oliv, Militärspiele Anthrazit, Gummifetish Senffarben, Foodfetisch Gelb, Natursekt Braun, Spiele mit Kot Weiss, Anfänger Schwarz, harter SM Grau, Bondage Rose, Spanking Violet, Piercing Dunkelblau, Analsex
 
Harems-KomplexHäufig vorkommende Männerfantasie, die sich auf den orientalischen Harem bezieht. Ein Harem war im Orient das Heer der Frauen und Gespielinnen von Scheichs und Fürsten. Diese durften als einzige mit den Frauen den Geschlechtsverkehr vollziehen. Aus dem Harems-Komplex heraus entwickelt sich bei Männern der Wunsch, im Mittelpunkt zu stehen und mit mehreren Frauen gleichzeitig Sex zu haben. Eine normale Zweierbeziehung wird für den Mann unmöglich, da er hierbei keine Befriedigung mehr findet.
 
Heavy PettingGegenseitige Masturbation bis zum Höhepunkt
 
HentaiMit Hentai bezeichnet man im Westen pornographische Manga/Anime. Darunter fallen zum einen im für japanische Animes "typischen" Stil gehaltene Pornographie, zum anderen pornographische Darstellungen von bekannten Figuren aus Comics, Zeichentrickfilmen oder Videospielen; ursprünglich stammten diese ausschließlich aus japanischen Vorlagen (z.B. Sailor Moon), mittlerweile aber auch westlichen (z.B. Figuren aus Disney-Filmen oder Superheldencomics). In Japan bedeutet hentai lediglich "abnormal, pervers". Der westliche Gebrauch wird von Japanern ohne Erklärung nicht verstanden. Die Entstehung des Gebrauchs von Hentai geht auf ein anderen japanischen Wortes zurück, ecchi. Dieses Wort ist der japanische Standard-Euphemismus für alles was mit Sex zu tun hat, und kommt häufig in Manga/Anime vor. Der Gebrauch von Ecchi, auch 'H' geschrieben, geht vermutlich auf japanische Studentinnen in den 60-er Jahren zurück, die untereinander ihre Sexualpartner mit dem Anfangsbuchstaben von Hentai ("Perverser") bezeichneten. Nach und nach entwickelte sich Ecchi/H zu einem allgemeinen Ausdruck für Sex, und der Ursprung dieses Code-Wortes ist weitgehendst in Vergessenheit geraten. Unter westlichen Manga/Anime-Fans, die häufig ein ausgeprägtes Interesse an japanischen Vokabeln haben, wurde der Zusammenhang zwischen Ecchi und Hentai gründlich mißverstanden, und es entwickelte sich ein vom Japanischen stark abweichender Gebrauch dieser Vokabeln. Beide Wörter werden zur Bezeichnung von Manga/Anime mit sexuellen Inhalten gebraucht, aber nach Härte der Darstellung unterschieden. Im Gegensatz zum Begriff ecchi, der üblicherweise für eher softerotische Anime/Manga verwendet wird und dessen Übergang zum Fanservice fließend ist, steht hentai für harte gezeichnete Pornografie in allen Spielarten.
 
Hermaphrodit(aus Hermes und Aphrodite) In der griechischen Mythologie eine zwittrige (androgyne) Gottheit mit sowohl männlichen wie weiblichen Geschlechtsmerkmalen. Zwitter kommen bei Tieren und auch beim Menschen recht häufig vor - etwa eine auf zweitausend Geburten soll weder eindeutig männlich noch eindeutig weiblich sein.
 
HeterosexuellSexuelle Ausrichtung zum anderen Geschlecht.
 
HetäreIm alten Griechenland bezahltes Mädchen, das selbständig oder in Bordellen Prostitution betrieb. Die Dirnen gehörten zum täglichen Leben. Der berühmte Redner Demosthenes soll gesagt haben:"Wir haben Dirnen zu unserem Vergnügen, Nebenfrauen für den täglichen Bedarf, Gattinnen, um uns legitime Kinder zu schenken und den Haushalt zu leiten." Auf unterster Stufe standen die Dikteriaden. Sie lebten in öffentlichen Freudenhäusern. Sie Auletriden nahmen als Flötenspielerinnen und Tänzerinnen an Festgelagen teil und erfreuten die Gäste mit ihren körperlichen Reizen. Eine gehobene Form war die Hetäre als bezahlte Partnerin eines wohlhabenden und hochgestellten Mannes. Sie war meist nicht nur schön, sondern auch gebildet und künstlerisch bewandert; es gab spezielle Schulen für diese Damen. Durch ihre engen Beziehungen zu Staatsmännern, Heerführern, Künstlern, Dichtern und Philosophen gehörten viele von ihnen zu den reichsten und mächstigsten Damen der Stadt. Einige sind berühmt geworden und durch die reichhaltige Literatur auch dokumentarisch belegt (die Hetärengespräche des Lukian, die Hetärenbriefe des Alkiphron, etc.). Auf diese Weise sind uns viele Geschichten von Hetären überliefert.
 
HobbyhureUnter einer Hobbyhure versteht man eine Frau, die aus Spaß Sex mit Fremden vollzieht. Dieser kann auch unentgeltlich stattfinden, da der Sex im Vordergrund steht. Hobbyhuren können nymphoman veranlagt sein, was im Zweifelsfall behandlungswürdig ist, da Sexsucht eine erhebliche Einschränkung des persönlichen Lebens, sozialer Kontakte usw. darstellen kann.
 
Hodensprachlich verwandt mit "Haut", "Hülle", gr. "orchis", lat. "testis" Männliche Keimdrüsen der die männlichen Geschlechtszellen, also die Spermien und das Geschlechtshormon Testosteron gebildet werden.Die Grösse des Hodens spielt für die Qualität des Spermas und damit die Potenz eines Mannes keine Rolle. Allerdings können Verletzungen oder Krankheiten (z.B. Mumps im Kindesalter) zu Hodenschädigungen und Zeugungsunfähigkeit führen.
 
HodensackDer Hodensack oder Scrotum ist eine Hauttasche, die durch ein bindegewebiges Septum in zwei Hälften geteilt wird. In diesem befinden sich Hoden und Nebenhoden. Die im Vergleich zum Inneren der Bauchhöhle ca. 2-4 °C niedrigere Temperatur im Hodensack ist eine unerlässliche Bedingung für die Samenbildung.
 
HPV / humane Papillom VirenCondylomata acuminata (Feigwarzen) ist die häufigste sexuell übertragene Viruserkrankung des Genitaltrakts. Dabei verursachen sog. humane Papillomaviren (HPV) kleine schmerzlose Warzen im Bereich der Genitalien und des Afters. Sie bevorzugen dabei warme, feuchte Stellen (z. B. Hautfalten). Es kommt in vielen Fällen zu einem Wiederauftreten der Erkrankung trotz einer therapeutischen Warzenentfernung. Ursachen Die Feigwarzen werden durch sog. humane Pappilomaviren (HPV) verursacht. Dabei handelt es sich eine umfassende Familie von Viren, wobei diese spezielle Erkrankung durch die HPV-Typen 6 oder 11 ausgelöst wird. Die Viren werden während des Geschlechtsverkehrs übertragen und siedeln sich an der Schleimhaut des Genitaltrakts und am After an, wobei sie warme, feuchte Hautstellen, wie z. B. Hautspalten, bevorzugen. Ein gestörtes Immunsystem bzw. eine geschwächt körpereigene Abwehr kann die Entstehung der Feigwarzen begünstigen. Einen Sonderstatus nimmt die Infektion von Kindern ein. Hierbei verläuft die Übertragung eher nichtsexuell. Vor und während der Geburt können die Viren von der infizierten Mutter auf den Säugling übertragen werden. An eine Infektion aufgrund sexuellen Missbrauchs sollte jedoch ebenfalls gedacht werden. Nach dem Eindringen der Viren in die Schleimhaut dringen sie in Zellen vor und regen diese zu einer überschießenden Vermehrung und Wucherung des Gewebes an. In dem sich bildenden Warzengewebe werden weitere Viren dieser Art produziert und angesammelt, die wiederum eine Kontaktübertragung ermöglichen. Dabei kann sich der Patient durch Hautkontakt an anderen Körperstellen selbst infizieren oder die Viren an eine andere Person übertragen. Symptome Nach einer langen symptomlosen Inkubationszeit von etwa vier Wochen bis sechs Monaten treten zunächst einzeln stehende, kleine, weißliche Knötchen, die sich jedoch rasch zu Grüppchen von weichen, hautfarbenen oder rötlich-braunen, blumenkohlartigen Wucherungen formieren. Sie wachsen schnell und können kleine Stiele bilden. Sehr viele dieser Gebilde stehen eng nebeneinander, zerklüften so das Gewebe und geben diese blumenkohlartige Form ab. Lokalisiert sind die Papillome (Warzen) vornehmlich rund um die Scheide, an der Gebärmutter, an Penis und After. Sehr selten (etwa 1 %) kommt es zu einem Befall der Harnröhre. Insgesamt sind diese Veränderungen eher schmerzlos und fallen dem Patienten oft erst spät auf, größere Herde können jedoch zu einem Spannungsgefühl und schmerzhaften Einrissen führen. Diagnostik Durch ihr Erscheinungsbild werden die Condylome rasch diagnostiziert. Allerdings können sie auch mit anderen Arten von Geschwüren verwechselt werden. Bei der gründlichen körperlichen bzw. gynäkologischen Untersuchung fallen die vereinzelt oder in Grüppchen angeordneten, blumenkohlartigen, meist hautfarbenen Wucherungen auf. Mittels der apparativen Technik kann man einen Befall der Harnröhre ausschließen. Dazu verwendet man die Urethroskopie, bei der mit einer kleinen Optik endoskopisch die Harnröhren-Innenwand bis hin zur Blase dargestellt wird. Ebenfalls möglich ist das sog. Urethrogramm, eine Röntgenaufnahme der Harnröhre mittels Kontrastmittel. Ein weiteres Diagnosemittel stellt der Viroactiv-Test dar. Der Test beruht auf einer Unterscheidung zwischen akuter von passiver Virusinfektion und einer Typisierung. Die histologische Untersuchung sollte ebenfalls durchgeführt werden. Generell gilt jedoch die Untersuchung und ggf. die Therapie des Geschlechtspartners als Grundvoraussetzung einer erfolgreichern Behandlung. Auswirkungen Trotz relativ schneller und unkomplizierter chirurgischer Entfernung der Warzen, ist das Risiko für ein Wiederauftreten sehr hoch. Auf dem Boden dieser Veränderungen können sich Bakterien ansiedeln, die eine weitere Infektion verursachen. Durch die Wucherung kann sich bei dem Erreichen der Harnröhre diese verengen, so dass das Wasserlassen Probleme bereitet. Des Weiteren können die Papillome weiter in die Tiefe vordringen, d. h. invasiv wachsen. Eine gewisse Tendenz zu einer bösartigem Entartung ist ebenfalls in seltenen Fällen beschrieben. Therapie Zum einen gibt es die therapeutische Möglichkeit, v. a. kleinere Herde mit chemischen Mittel anzugehen, die man jedoch z. T. monatelang anwenden muss. Dazu verwendet man hauptsächlich eine alkoholische 5 - 20%ige Podophyllin-Lösung oder eine 0,5%ige Podophyllotoxin-Lösung, die man auf die befallenen Stellen aufträgt, jedoch vorher die gesunde Haut abdeckt. Im Analkanal sollten diese Substanzen nicht aufgetragen werden. Besteht eine Schwangerschaft, wird ebenfalls stattdessen eine 50 - 85%ige Trichloressigsäure (äthanolische Lösung) verwendet. Zum anderen besteht v. a. bei größeren befallenen Arealen die Möglichkeit einer chirurgischen Behandlung. Dabei können Elektrokauter und Neodym-YAG-Laser bzw. CO2-Laser oder eine Kältetherapie (Kryotherapie) eingesetzt werden. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass verdampfendes, infektiöses Material nicht inhaliert werden darf und die Kältetherapie nicht im Analkanal oder in der Nähe der Harnröhre erfolgen sollte. Eine Interferon-Therapie kann zusätzlich zu den chirurgische Verfahren versucht werden. Bis jetzt wird Interferon als Salbe lokal aufgetragen; eine systemische Anwendung in Tablettenform wird aufgrund der enormen Nebenwirkungen noch erforscht. Ebenfalls in Erprobung sind z. Z. Impfstoffe gegen humane Papillomaviren. Mit der lokalen Gabe von Imiquimod wird z. T. eine Unterstützung des Immunsystems und somit eine Verbesserung der körpereigenen Abwehrkräfte erreicht.
 
HWGKürzel für "häufig wechselnder Geschlechtsverkehr", eine gängige Formulierung aus Polizeiberichten. Die Abkürzung bezieht sich fast immer auf Frauen. Unter "Person mit HWG" ist eine Prostituierte zu verstehen
 
HörigkeitSexuelle Unterwerfung an einen anderen Menschen. Hörige Menschen verfügen oft nur über einen schwachen oder gar keinen eigenen Willen und sind froh wenn ihnen der Sexualpartner den Weg weist. Bei Männern kommt das hörig sein seltener vor, in den meisten Fällen sind die Frauen den Männern hörig. Ist jedoch ein Mann extrem masochistisch veranlagt, unterwirft er sich häufig einer Domina, um Befriedigung zu finden.
 
ImpotenzUnfähigkeit des Mannes, Kinder zu zeugen. Die Ursache kann in der Konsistenz des Spermas liegen oder der Mann ist zu keiner Erektion und damit zu keinem Geschlechtsverkehr fähig. Mögliche Gründe können von körperlicher oder psychischer Art sein. In den überwiegenden Fällen ist eine erektile Dysfunktion psychisch begründet und bietet somit einen Ansatz, dem Betroffenen Hilfe leisten zu können.
 
InfantilismusDas Zurückgebliebensein eines Erwachsenen auf der körperlichen und / oder geistigen Entwicklungsstufe eines Kindes. Sexueller Infantilismus kann durch Kastration, Hoden- oder Eierstock-Fehlfunktionen oder eine mangelhafte Hormonproduktion in der Hypophyse auftreten
 
Infibulationsiehe Beschneidung
 
InjakulationAls Injakulation bezeichnet man den männlichen Orgasmus ohne Ejakulation von Sperma
 
InkubusIn mythologischen Erzählungen verführt dieser männliche Dämon mitten in der Nacht schlafende Frauen. Wenn sich der Dämon den Frauen nähert und mit ihnen Sex hat, merken es die Schlafenden nicht oder nehmen es wie in einer Art Traum oder Trance wahr. Aus diesen mystischen Vereinigungen entstehen entweder magisch begabte oder missgebildete Kinder. Merlin, der legendäre avalonische Zauberer, soll bei solch einer Paarung gezeugt worden sein. Das weibliche Gegenstück zum Inkubus heißt Sukkubus.
 
InseminationKünstliche Befruchtung durch Übertragung von Spermazellen in die Vagina der Frau
 
Intermammaesiehe Busen-Sex
 


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