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| Intimdusche | Die Intimdusche besteht aus einem schmalen Duschkopf, mit Anschlussschlauch, der problemlos an allen handelsüblichen Armaturen befestigt werden kann. Und schon kann der nasse Spass beginnen: den sexy Prickler in Po oder Muschi einführen und aufdrehen. Das Wasser spritzt aus vielen kleinen Löchern in mehr oder weniger starken Stössen auf die sensible Innenwand der Genitalien. Der Wassersex geschieht am besten gleich im Badezimmer, in der Dusche oder in der Wanne.
Aufpassen, daß der Strahl nicht zu stark ist und gar die edlen Teile verletzt werden. Bei rektaler Anwendung nicht den Po verstopfen, da sonst der Enddarm aufgebläht wird und lebensgefährliche Verletzungen erfolgen können.
Grundsätzlich sollte man nur "unbedenklich" Flüssigkeiten für eine Spülung verwenden. Alkohol, zu heißes/kaltes Wasser, Seifen usw. sind strikt abzulehnen, da dies zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen kann.
siehe auch Scheidenspülung |
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| Inzest | Auch als Blutschande bezeichnet. Geschlechtsverkehr zwischen Eltern und Geschwistern. Das Tabu des Inzest hat sehr rationale Gründe, da Geschwister untereinander oder Eltern und Kinder über sehr viele ähnliche Gene verfügen, ist die Gefahr der Erkrankung des Nachwuchses an Erbkrankheiten sehr viel grösser als bei fremden Menschen, die miteinander Kinder zeugen.
In Deutschland wird der Inzest juristisch als "Beischlaf unter Verwandten" bezeichnet und ist strafbar. Nach § 173 des Strafgesetzbuches ist der Beischlaf = Geschlechtsverkehr - also nicht irgendwelche anderen sexuellen Praktiken- zwischen Eltern und Kindern und zwischen Geschwistern, sofern sie über 18 Jahre alt sind, strafbar. Cousin und Cousine oder Stiefgeschwister (beide andere Elternteile) z.B. sind hiervon nicht betroffen. |
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| Irrumatio | Der Mann hat seinen Penis im Mund einer anderen Person und bewegt sich vor und zurück. Wie Fellatio nur das jetzt der Mann aktiv ist |
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| Italienisch | Der lateinische Ausdruck dafür lautet: Cuetus In Axilla.
Cuetus In Axilla. Der Mann "dringt" in die Achselhöhle ein. Mit dem Unterarm kann man den Druck regeln. Warum diese Technik als italienisch bezeichnet wird, ist nicht belegt |
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| Jack off / Jerk off - Party | Parties der Schwulen-Szene, bei denen sich die Teilnehmer durch gegenseitiges Wichsen - was im Englischen "jack off" heißt - zum Orgasmus bringen. Seltener kommt es zum Geschlechtsverkehr zwischen den Männern.
Meistens sind die Besucher dieser Partys halb- oder ganz nackt. Das umgangssprachliche englische Wort für Abspritzen klingt übrigens so ähnlich wie "jack off": "jerk off" |
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| Jen-Mo Punkt | Liegt zwischen dem Hodensack und dem Anus. Er hat eine große Bedeutung für die Schnelligkeit des kommenden Orgasmus des Mannes.
Wer diesen Punkt drückt, kann verhindern, dass Samen durch die Harnröhre nach außen schießt (Injakulation, das Gegenteil der Ejakulation). Wer allerdings zu nah am Hodensack trifft, presst den Samen in die Blase anstatt ins Blut.
Wer zu nah am Anus drückt, kommt trotzdem! |
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| Kamasutra | Indisches Liebeslehrbuch aus dem 4. Jahrhundert nach Christus. Eines der grossen kulturhistorischen Werke der Weltliteratur. Im Kamasutra werden Ratschläge sowie Hinweise für fast alle Bereiche von Liebe und Sexualität gegeben. Entstammt der hinduistischen Religionslehre. |
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| Karezza | Kommt aus dem indischen Tantra. Form des Koitus, bei dem der Samenerguss absichtlich vermieden wird.
Die Einführung des Gliedes findet wie gewöhnlich statt, jedoch bleibt der Penis eine Zeitlang (oft mehrere Stunden) regungslos in der Scheide. Durch innere Meditation wird versucht den Geist über den Körper zu erheben. Der Koitus endet schliesslich mit der Erschlaffung des Mannes, oder der Mann fühlt, dass eine Fortsetzung dieses Vorganges doch noch eine Ejakulation auslösen könnte. Heute weiss man, dass die Art von Koitus ohne Orgasmus und ohne Lustlösung eher schädlich als nützlich sein kann. Es kann sogar zu nervlichen Krisen und indirekten schweren Auseinandersetzungen zwischen den Partner führen. |
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| Kaviar | Hiermit wird der Kot (Scheisse) bezeichnet. Abkürzung ist KV. Nicht selten auch als Scat bezeichnet |
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| Kesser Vater | Bezeichnung bei lesbischen Frauen für den mehr "männlichen" Teil der Beziehung, diese wird oft durch ein besonders markantes Outfit betont |
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| Keuschheitsgürtel | Ein oft kunstvoll aus Metall oder Leder gestalteter und mit einem Schloss versehener Gürtel, der bei der Frau order dem Mann die Schamgegend abdeckt. Nur dem Besitzer des Schlüssels, in der Regel der Ehemann, war es so möglich, mit der Frau zu schlafen.
Entstanden ist diese Sitte im Mittelalter, wo die Männer bedingt durch jahrelange Abwesenheit während der Kreuzzüge um die Treue ihrer Ehefrauen fürchteten. Dies natürlich nicht ganz unbegründet; aber im Zweifelsfall gelang es dem Geliebten dann mit einem Nachschlüssel doch, das Schloss zu öffnen und an die ersehnte Schamgegend heranzukommen. |
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| Kinderpornographie | siehe Pädophilie |
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| Kink, Kinky | Exzentrischer, besondererer, extravaganter (Fetisch-)Sex. Dehnbarer Begriff, vielleicht am besten mit schräg-exorbitant zu “übersetzen” |
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| Kitzeln | Kitzeln (auskitzeln, durchkitzeln, englisch "tickling") Vorspiel, allein oder im Wechsel mit Popoklatschen (erotischem Spanking) ausgeübt. Vorspiel zum Geschlechtsverkehr |
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| Klimax | Der Höhepunkt der geschlechtlichen Vereinigung, Orgasmus |
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| Klistier | Hiermit wird eine Darmspülung bezeichnet. Dieses kann eine medizinische Indikation sein, oder aber bspw. vor dem Analverkehr um den Enddarm zu reinigen |
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| Klitoris | Auch Kitzler genannt, entspricht entwicklungsgeschichtlich dem Penis beim Mann |
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| Koitus | Bezeichnet den Geschlechtsverkehr |
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| Koitus interruptus | Der Penis wird vor dem Samenerguss aus der Scheide herausgezogen.
Wird fälschlicherweise als Möglichkeit der Verhütung eingesetzt. Dadurch, daß bereits vor dem eigentlichen Samenerguss Samen in die Scheide gelangen, ist von dieser Art der Verhütung nachdrücklich abzuraten |
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| Koitus per anum | siehe Analverkehr |
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| Koitus reservatus | Der Samenerguss wird absichtlich über längere Zeit hin oder ganz unterdrückt |
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| Kokotte | (franz. cocotte="Hühnchen)
Dirne, Dame der Halbwelt, eine vornehmere Prostituierte des 19. Jahrhunderts. Die Kokotten legten grossen Wert auf ein elegantes Äusseres und waren zu ihrer Zeit sehr begehrt. Ihre Dienste liessssen sie sich allerdings auch teuer bezahlen. Eine Kokotte zu erringen war für reiche Männer oft ein Statussymbol, für die Kokotte wiederum erhöhte das ihren Marktwert. Im Unterschied zur Mätresse hatte die Kokotte nicht nur einen, sondern mehrere Liebhaber - nacheinander oder gleichzeitig.
Jedes Zeitalter hat die im eigene Form der Luxusdirne (in der heutigen Zeit sind dies die Callgirls). |
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| Kondome | Kondome - gelegentlich auch Pariser, Gummi, Präser oder Verhüterli genannt - dienen als einzige der hier vorgestellten Verhütungsmittel auch dem Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten (STD= Sexual Transmitted Disease) wie z.B. Aids, Hepatitis, Syphilis oder Gonorrhoe (Tripper). Wegen dieser doppelten Funktion, ihrer relativ einfachen Handhabung, ihrer fehlenden Nebenwirkungen (von Latexallergien abgesehen), sowie ihrer relativ grossen Sicherheit bilden Kondome mittlerweile die am häufigsten verwendete Schutzmassnahme beim Geschlechts-verkehr. |
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| Kontrektation | Der menschliche Trieb, seinen Partner zu berühren und körperlich zu fühlen. Die körperliche Berührung löst eine innere Befriedigung aus, durch die, die sexuelle Erregung verstärkt wird. Gemeint sind dabei nicht nur Berührungen mit den Händen, sondern auch Liebkosungen mit Lippen und Zunge |
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| Koprolagnie | Kot-Fetischismus, dass sexuelle Interesse konzentriert sich auf den Anus . Die Lust bei der Ejakulation eines Mannes wird teilweise durch die Lust beim Ausscheiden von Kot ersetzt. Der Betroffene hinterlässt seinen Kot in den Betten, Schlaf- oder Badezimmern von Frauen, die er sexuell nicht befriedigen konnte. |
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