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Monday, 06 September 2010

 
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BegriffDefinition
KoprophagieAls Koprophagie wird der Verzehr von Exkrementen bezeichnet, der bei einer Reihe von Tieren, den Koprophagen, vorkommt. Dabei wird unterschiedenen in Arten, welche ihre eigenen Exkremente fressen und solchen, die sich von Exkrementen anderer Tiere ernähren. Arten, welche sich von den Exkrementen anderer Tiere ernähren gehören zu den so genannten Saprobionten oder Saprophagen. Sie verwerten die organischen Stoffe, welche in dem Dung noch enthalten sind für ihre eigene Ernährung und stellen so ein wichtiges Element im ökologischen Stoffkreislauf dar. Beispiele für diese Tiergruppen sind verschiedene Fadenwürmer, Mistkäfer oder verschiedene Milben. Zu den Arten, welche ihre eigenen Exkremente fressen, gehören eine ganze Reihe von Nagetieren und Hasen. Diese sind häufig nicht in der Lage, die pflanzliche Nahrung im Magen durch Enzyme selbst vollständig verwertbar zu machen. Aus diesem Grunde besitzen sie Gärkammern im hinteren Darmbereich, in dem symbiotische Bakterien diese Aufgabe übernehmen. Um die so freigelegten Nährstoffe jedoch zu nutzen, muß der Kot ein weiteres Mal den Darm passieren. Neben diesen ökologischen Beispielen der Koprophagie existiert jedoch noch eine kulturelle Variante beim Menschen. Hier ist sie Teil mancher religiöser bzw. antireligiöser oder satanistischer Praktiken; ebenso ist sie eine sexuelle Praktik, siehe Natursekt. Die Praktik ist gesundheitlich sehr bedenklich.
 
KopulationVom lat. Substantiv copulatio = Verbindung. siehe auch Geschlechtsverkehr
 
KorophilieDie Sucht heterosexueller Männer, den Geschlechtsverkehr ausschliesslich mit sehr jungen Mädchen zu vollziehen. Häufig ist es ihnen nur mit finanziellen Mitteln möglich, das Mädchen wenigstens für einige Zeit an sich zu binden. Auch ältere lesbische Frauen zeigen häufig eine korophile Neigung
 
Lambitions-AktBegriff für das Lecken an verschiedenen Körperstellen auch intime Stellen
 
LendengrübchenSie werden als Merkmale eines erotischen weiblichen Körperbaus geschätzt. Lendengrübchen sind zwei weiche Vertiefungen im Rücken von meist jungen Frauen, die wenige Zentimeter links und rechts der Wirbelsäule liegen. Sie bilden mit der Mitte der Gesässspalte und dem Grübchen unterhalb des letzten Wirbelfortsatzes einen auf dem Kopf stehenden Rhombus.
 
Lesbe, lesbischsiehe Homosexuell
 
Levirat(lat. levir = Schwager) Schwagerehe, eine Ehe- bzw. Familienform, in der Witwen und deren Kinder duch den Bruder des verstorbenen Mannes versorgt und geschützt werden. Sie bildete sich historisch beim Übergang von der Gruppenehe in der Sippe zur Mehrgenerationenfamilie und Einzelfamilie heraus. Im jüdischen Brauchtum früherer Zeiten hatte das Levirat auch folgende Bedeutung: Wenn ein Ehemann starb, ohne Kinder zu hinterlassen, so war es Aufgabe seines Bruders, die Witwe zur Frau zu nehmen und den erstgeborenen Sohn als rechtmässigen Erben aufzuziehen. Eine jüdische Frau heiratete also nicht nur ihren Mann, sondern dessen ganze Familie.
 
LibidoSexuelles Verlangen, Lust und Begierde nach körperlicher Liebe. Häufig verbindet man die Libido auch mit spontaner Lust, wobei die sexuelle Reize so stark sind, dass der Ort oder die Zeit kaum Bedeutung hat. Durch psychische Probleme, Stress, Krankheiten, Schwangerschaft und Geburt kann es sowohl zu einer extremen Steigerung der Libido kommen oder aber zu einem Erlahmen. Im Alter erlischt meist auch die Libido, langsam und parallel mit dem Alterungsprozess.
 
LiebeskummerFast alle Menschen werden im Laufe ihres Lebens einmal oder mehrmals das Opfer von Liebeskummer. Normalerweise würde man in einem solchen Fall von einer epidemischen Erkrankung sprechen. Aber merkwürdigerweise wird diese teilweise schlimme psychische Ausnahmesituation in der Medizin kaum zur Kenntnis genommen. Dabei sind die Folgen von echtem Liebeskummer teilweise dramatisch, bis hin zu schweren körperlichen Erkrankungen oder sogar Selbstmord. Ausserdem wird in den Medien immer wieder von Fällen berichtet, in denen Betroffene nicht nur sich selber, sondern die ganze Familie einschliesslich der Kinder getötet haben.Es gibt auch viele Fälle, in denen sich ein Mensch in einen anderen verliebt, ohne dass es zu irgendeiner Art von Beziehung gekommen ist. Hin und wieder weiss der oder die Betroffene nicht einmal von den Gefühlen des anderen. Derartiges Liebesleid kann bis hin zum Stalking führen und eindeutig zwanghafte Züge annehmen und damit behandlungsbedürftig werden. Dieses Gefühl der Liebe, oder wie immer man es auch nennen mag. ist oft so stark, dass es jedes rationales Handeln überdeckt und für Aussenstehende zu unbegreiflichem Verhalten, wie Hingabe, Selbstaufgabe, Opferbereitschaft u.ä. führt. Wird dieses Gefühl jeweils erwidert, ist es oft mit ungeheurem Glücksgefühlen, innerer und äusserer Zufriedenheit sowie grosser Ausgeglichenheit verbunden. Oft ist die Liebe zu einem anderen Mensch für Dritte unbegreiflich, da sie oft Bildungsschranken, soziale Schranken, Alter und Vermögen völlig ignoriert. Liebe kann dem Mensch aber, neben den vielen positiven Aspekten dieses Gefühls, leider auch regelrecht zerstören. Dann kann man von krankhafter Liebe sprechen. Meist ist Liebe ausserdem mit intensiver Sexualität gepaart. Entzieht der eine Partner dem anderen seine Liebe, so wird der Verlassene fast immer von Liebeskummer betroffen.
 
LolitaBezeichnet eine sehr junge, sehr erotische und sexuell interessante und interessierte Frau. Übt besonders auf ältere Männer einen starken Reiz aus, die Grenze zur Pädophilie ist dabei fliessend
 
LubrekationDas Feucht-Werden der Vagina bei sexueller Erregung
 
LusttropfenTritt bei grosser Erregung vor dem eigentlichen Orgasmus aus dem Glied
 
LutschkomplexDer Zwang, an Dingen zu lutschen. Es geht einzig und allein um die Befriedigung des Lutsch-Bedürfnisses. Der Lutschkomplex ist auf die orale Phase der Kindheit zurückzuführen. Im Unterbewusstsein besteht immer noch der Drang, Dinge in den Mund zu nehmen. So befriedigen Handlungen wie Rauchen oder Küssen, aber auch das Saugen und Lecken an Brustwarzen oder Genitalien manchmal unbewusst diesen Trieb.
 
MamakoitusAuch Brustsex, Tittensex, Brustfick, Tittenfick genannt
 
MangaManga sind japanische Comics. Der Begriff man-ga lässt sich in etwa mit zwangloses/ungezügeltes Bild übersetzen. Von den Manga (also den gedruckten Comics) zu unterscheiden sind die japanischen Zeichentrickfilme, Anime, die im deutschen Sprachraum oft fälschlicherweise als "Manga-Filme" bezeichnet werden. Geschichte In Japan zeichneten buddhistische Mönche schon ab dem 6. und 7. Jahrhundert Bildergeschichten auf Papierrollen. Das bekannteste dieser Werke ist die erste Chōjūgiga (Tierrolle) von Sōjō Toba (1053-1140), eine Satire, in der sich Tiere wie Mönche benehmen ([1], nachgezeichnete Skizze des Originals). Im 13. Jahrhundert begann man, Tempelwände mit Zeichnungen von Tieren und vom Leben nach dem Tod zu bemalen. Diese Darstellungsform wurde im 16. Jahrhundert auf Holzschnitte übertragen, wobei auch Zeichnungen aus dem Alltagsleben bis hin zu erotischen Bildern hinzukamen. Aus solchen einzelnen Holzschnitten entstanden im frühen 18. Jahrhundert die so genannten Toba-e: Bücher, in denen schwarz-weiße Holzschnittdrucke mit integriertem Text fortlaufende Geschichten bildeten und die hauptsächlich satirischen oder lustigen Inhalt hatten. Im 19. Jahrhundert waren Toba-e die beliebteste Lektüre in Japan. Eine andere Form der Holzschnittkunst waren Ukiyo-e, die sich im späten 17. Jahrhundert entwickelten und die in Einzelbildern das unbeschwerte Leben bis hin zu sexuellen Ausschweifungen zum Inhalt hatten. Der Begriff "Manga" wurde erstmals vom Ukiyo-e-Meister Hokusai (1760-1849) verwendet. Die Hokusai-Manga sind Skizzen, die in insgesamt 15 Bänden veröffentlicht wurden und keine zusammenhängende Geschichte erzählen, sondern Momentaufnahmen der japanischen Gesellschaft und Kultur zur Zeit der späten Edo-Periode (1603-1867) darstellen. Mit der zunehmenden Öffnung Japans nach außen gewann gegen Ende des 19. Jahrhunderts das amerikanische Verlagswesen an Einfluss: Neben neuen, verbesserten Drucktechniken ließ man sich von US-Karikaturen und den gerade neu entstehenden amerikanischen comic strips inspirieren (z. B. zu dem ab 1887 erscheinenden japanischen Satiremagazin Tôbaé [2]). Trotz zunehmender Einschränkungsversuche durch die japanische Regierung konnten sich solche graphischen Veröffentlichungen in Japan bis zum Zweiten Weltkrieg halten. Schon bald nach dem Krieg gründeten sich zahlreiche neue Kleinverlage. Der einflussreichste Wegbereiter des modernen Manga war der Arzt Osamu Tezuka (1928-1989), der nebenher als Zeichner für einen dieser Kleinverlage arbeitete. Beeinflusst vom Stil der frühen Disney-Zeichentrickfilme und von deutschen und französischen Filmen, gab er Anfang der 50er-Jahre seinen Beruf auf und entwickelte nicht nur die Grundlagen des heutigen Manga-Stils, sondern auch die Basis für die moderne Anime-Industrie. Von den Manga-Fans hat er deshalb für seine Verdienste den Ehrentitel Manga no Kamisama (Gott des Manga) verliehen bekommen. Moderne Manga Die meisten modernen Manga sind eher bild- als textlastig (es gibt natürlich auch Ausnahmen). Sie sind vor allem in schwarz-weiß gehalten und werden entsprechend der traditionellen japanischen Leserichtung von "hinten" nach "vorne" und von rechts nach links gelesen. In Japan erscheinen Manga in folgenden Formen: yon koma manga ("Vier-Bilder-Manga"), die den amerikanischen Comic strips entsprechen und wie diese in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht werden. Wöchentlich bis monatlich erscheinen telefonbuchdicke Manga-Magazine, in denen auf 200-900 Seiten die neuesten Kapitel mehrerer Serien zusammengefasst werden. Sie sind für umgerechnet 2-3 Euro an jedem Zeitungsstand erhältlich, haben eine schlechte Papier- und Druckqualität und werden normalerweise nach dem Lesen weggeworfen. Zu den bekanntesten japanischen Manga-Magazinen gehören u. a. Big Comics, Shōnen Jump, Shōnen Magazine und Shōnen Sunday. Jeweils im Abstand von mehreren Monaten erscheinen Taschenbücher mit Schutzumschlag (tankobon), in denen mehrere, vorher in den Magazinen erschienene Kapitel einer Serie in sehr guter Druckqualität zum Sammeln und Aufbewahren neu aufgelegt werden. Oft werden von diesen Taschenbüchern neben der normalen Auflage auch limitierte Sonderausgaben veröffentlicht, denen exklusive Figuren oder Merchandising-Artikel zur jeweiligen Serie beiliegen. Verbreitung in Japan Mit der Zeit haben sich verschiedenste Untergruppen für nahezu jede Zielgruppe herausgebildet, unterteilt z. B. nach Alter (von Kleinkind-Manga bis zu "Silver Manga" für Senioren), sexueller Orientierung oder Hobbys. Bei heranwachsenden Jugendlichen wird beispielsweise zwischen Themen für Mädchen (Shōjo) und für Jungen (Shōnen) unterschieden, diese Abgrenzungen sind außerhalb Japans allerdings weniger scharf. Manga-Stilmittel finden auch jenseits des reinen Geschichtenerzählens breite Anwendung, z. B. in Form von Kochbüchern oder Bedienungsanleitungen mit bildlichen Darstellungen. Manga als Wirtschaftsfaktor Manga sind eine der Hauptsäulen des japanischen Verlagswesens. Im Jahr 2002 machten sie 38,1 % aller Drucksachen in Japan aus, wovon knapp 28 % auf Manga-Magazine und knapp 11 % auf Manga-Taschenbücher entfielen (in Deutschland umfassen Comics nur ca. 3 % aller Drucksachen). Die Gesamtauflage aller Manga in Japan wird auf über hundert Millionen Exemplare pro Monat geschätzt - während durchschnittliche Serien mit einer Startauflage von 300.000-500.000 Exemplaren pro Taschenbuch in den Handel kommen, erreichen die erfolgreichsten Einzelbände teilweise Erstauflagen im Millionenbereich (z. B. wurde im Juli 2002 von Band 24 der Serie One Piece die Rekordzahl von 2,52 Millionen Exemplaren gedruckt). Shōnen Jump, das erfolgreichste Manga-Magazin, erlebte 2002 mit durchschnittlich 3,2 Millionen verkauften Exemplaren pro Woche sogar einen Rückgang gegenüber den vorhergehenden Jahren. Statistisch gesehen kauft jeder Japaner pro Jahr 15 Manga (Deutschland: 0,25 Comics pro Kopf und Jahr). Dies spiegelt sich in den Umsatzzahlen wider: 2002 lagen die Gesamteinnahmen bei Manga-Magazinen bei ca. 275 Milliarden Yen und bei Manga-Taschenbüchern bei ca. 250 Milliarden Yen (zusammen etwa 4 Milliarden Euro). Manga-Zeichner Professionelle Autoren von Manga werden Mangaka genannt. Neben dem bereits erwähnten Osamu Tezuka sind z. B. CLAMP, Rumiko Takahashi, Akira Toriyama und Masamune Shirow weitere international bekannte Mangaka. Manga in Deutschland Die ersten in Deutschland veröffentlichten Manga waren die Einzelbände Barfuß durch Hiroshima - Eine Bildergeschichte gegen den Krieg von Keiji Nakazawa (Rowohlt Verlag, 1982) und Japan GmbH von Shotaro Ishinomori (Verlag Norman Rentrop, 1989). Während in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien Manga bereits seit Anfang der 1980er-Jahre in immer größeren Stückzahlen veröffentlicht wurden und sich rasch große Fangemeinden bildeten, etablierte sich das Genre in Deutschland erst ab den 1990er-Jahren dauerhaft. Die erste Manga-Serie in Deutschland war Akira im Jahr 1991, und die Manga wurden zunächst nach amerikanischem und französischem Vorbild auf "westliche" Leserichtung gespiegelt, auf Albenformat vergrößert und auf mehr Bände aufgeteilt. 1997 veröffentlichte der Carlsen-Verlag dann mit Dragonball die erste in original japanischer Leserichtung belassene Manga-Serie. Mittlerweile erscheinen bei Carlsen, EMA (Egmont Manga & Anime) und Planet Manga (Manga-Label von Panini Comics) monatlich über 60 Manga-Bände. Die Entwicklung des Manga-Booms in Deutschland lässt sich z. B. an den Umsatzzahlen des Carlsen-Verlags ablesen: Während der Verlag 1995 Manga für knapp 400.000 Euro verkaufte, lag sein Manga-Umsatz im Jahr 2000 bei über 4 Millionen Euro und im Jahr 2002 bei über 16 Millionen Euro. Klischees Der unsinnige Vergleich, dass in Japan mehr Papier für Manga verbraucht wird als für die Herstellung von Toilettenpapier, beruht auf einem Zitat aus dem Buch "Manga! Manga! The World of Japanese Comics" von Frederik L. Schodt: "As some enterprising reporters have discovered, Japan now uses more paper for its comics than it does for its toilet paper." (2. Auflage 1986, Vorwort "A thousand million manga", S. 12). Obwohl Schodt damit nur eine satirische Bemerkung in einem japanischen Zeitungsartikel kommentiert hatte, wurde die Bemerkung wegen ihrer Einprägsamkeit offensichtlich als Tatsache angesehen und ist seither in unzähligen Artikeln und Berichten über Manga zu finden.
 
MasochismusDie Lust, von sexueller Erregung beim Erdulden von körperlichen oder seelischen Misshandlungen. Diese Neigung ist häufiger bei Männern als bei Frauen anzutreffen. Der Masochist duldet lustvoll und oft mit Genuss die Demütigungen und Züchtigungen durch seinen Partner oder eine andere dominierende Person und kommt dabei auch zum Höhepunkt. Der Begriff des Masochismus ist auf den Schriftsteller Leopold von Sacher-Masow (1836-1898) zurückzuführen. Sacher-Masow wurde insbesondere durch den Roman "Venus im Pelz" bekannt.
 
MasturbationVom lat. Substantiv manus = Hand und stuprum = Entehrung, Unzucht, Schändung. Vielfach wird die Masturbation auch als Selbstbefriedigung bezeichnet, was jedoch nicht immer zutrifft. Masturbation kann im Gegensatz zur Selbstbefriedigung auch durchaus mit dem Partner betrieben werden. Bei der Masturbation zu zweit befriedigen sich beide Partner gegenseitig mit der Hand, mit den Lippen oder einem Hilfsmittel wie zum Beispiel einem Vibrator, ohne dass es aber zu tiefergehenden Intimitäten kommt. Zur Selbstbefriedigung wird die Masturbation erst, wenn man sich allein mit der Hand oder einem Hilfsmittel bis zum Orgasmus stimuliert.
 
MatureBezeichnet im englischen ältere Menschen. Im sexuellen Zusammenhang ist hier der Sex von jüngeren mit älteren Personen zu verstehen
 
MissogynieDie starke Abneigung eines Mannes gegen das weibliche Geschlecht. Die Abneigung besteht besonders in Bezug auf die Sexualität
 
Monogamie( gr. Monos = einzeln, gamos = Ehe) Einehe; Sexualität, die auf einen Partner beschränkt ist. Eheliche Treue gilt als Ideal. Ein Gegenentwurf zur Monogamie ist die Vielehe (Polygamie), in der nach islamischem Recht ein Mann bis zu vier Frauen heiraten darf, vorausgesetzt, er hat genug Geld dafür und kann sie alle absolut gleich behandeln, was auch die sexuelle Befriedigung einschliesst.
 
MorgenlatteEs kann vor allem morgens durch den Druck der Harnblase vorkommen, dass man als Junge / Mann eine Erektion hat, wenn man aufwacht. Der Grund ist also nicht (unbedingt) sexuelle Erregung
 
MudSchlammspiele
 
NarzissmusUrsprung griechische Sage von Narziss, der sich beim betrachten des Spiegelbildes in sich selbst verliebte. Nur auf sich selbst bezogen. Zurücknahme der Libido auf sich selbst, aber weder sich selbst noch andere trotz aller Suche nach Liebe zu lieben vermag. Stimulation durch die Betrachtung des eigenen Körpers.
 
NatursektUnter Natursekt versteht man den Urin. Die in Zusammenhang mit Natursekt (NS) ausgelebten Sexualpraktiken reichen von einem einfachen "Anpinkeln" des Partners bis hin zum Trinken des Urin. Paraktiken dieser Art werden auch als Wassersport (Watersports) oder Urinspiele bezeichnet. Begriffe für den Urin sind NS oder Golden Shower.
 
Nekrophile / Nekrophilie / nekrophilFälle von Nekrophilie sind äußerst selten. Die Täter, fast ausschließlich Männer, führen in der Regel ein ansonsten unauffälliges Leben. Doch graben sie beispielsweise – möglichst unbemerkt - Frauenleichen aus und nehmen verschiedene sexuelle Handlungen an ihnen vor. Sie ziehen ihnen die Haut ab, schneiden Brüste und Schamlippen ab, zerstückeln den Körper in Einzelteile und behängen sich damit, masturbieren an der Leiche oder reiben ihren Penis an oder in den Körperöffnungen der Toten. Der Reiz für so veranlagte Personen liegt einmal in der Leblosigkeit. Die menschlichen Körperformen sind nach wie vor vorhanden, aber die Leiche ist vollkommen willenlos. Der Täter hat die Möglichkeit, den anderen schrankenlos ohne Widerstand, zu unterwerfen und alles zu machen, was ihm gefällt. Ein anderer Reiz liegt im Akt der Grausamkeit selbst: die Zerstückelung und das Zerlegen in Einzelteile erregt den Täter. Nekrophilie haben gestörte Persönlichkeiten. Sie bedürfen einer medizinisch-psychologischen Therapie. Ihre Verhaltensweisen können mit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden.
 


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