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Monday, 06 September 2010

 
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Geistigbehinderter (45) wird von den Eltern einmal pro Monat in den Puff geschickt E-Mail
Saturday, 13 May 2006
Hamburg: Einmal im Monat ist Martin Z. in einem Hamburger Puff, mit einem Unterschied zu manch anderen: Er ist geistig behindert. Martins 71-jähriger Vater wartet an der Hausbar, während sein Sohn sich verwöhnen lässt.

Ein Arzt riet den Eltern dazu, den geistig behinderten Sohn einer Prostituierten anzuvertrauen. Zehn der 17 Prostituierten im "Geizhaus" stehen behinderten Kunden zur Verfügung. Die Eltern mussten anfangs eine große Hemmschwelle überwinden.

Die Prostituierte von Martin sagte, dass regelmäßig etwa 40 Männer mit Behinderung Kunden sind. Sie bezeichnet diese als "dankbarste Kunden überhaupt".

Sie kann ihrem Freier regelmäßig die Freude ansehen, für sie ist er ein Kunde wie jeder andere.


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