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Monday, 06 September 2010

 
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Sexikon


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BegriffDefinition
Rapina-SemiumDenkbar wäre, dass eine Frau einen Mann oral befriedigt. Im Mund bewahrt sie den ejakulierten Samen auf oder konserviert ihn heimlich in einem bereitgestellten Eis-Behälter. Eine andere Möglichkeit: ein benutztes Kondom einfach aufzuheben. (Man erinnere sich hierbei insbesondere an die "Samenraub"-Geschichte in Zusammenhang mit Boris Becker, woraus ein Kind entstanden ist.) Die Lebensspanne der Spermien hängt davon ab, wo sie sich aufhalten und welche Bedingungen sie dort vorfinden. Außerhalb des Körpers hängt die Überlebensdauer unter anderem davon ab, wie schnell die Samenflüssigkeit eintrocknet. Auf saugfähigen Stoffen (Kleidung, Bettlaken) trocknet das Sperma schon nach wenigen Minuten ein – die Spermien sterben dabei ab. Das gilt auch für die warme Körperhaut (Bauch, Schenkel), wobei das Eintrocknen größerer Sperma-Mengen natürlich länger dauert als kleinere. In normalem Leitungswasser und erst recht in Seifenwasser sterben die Samen schon nach wenigen Sekunden ab. Man muss sich also keine Sorgen machen, wenn Sperma ins Badewasser gelangt oder unter der Dusche vom Bauch gewaschen wird. Auch ein gemeinsames Handtuch zu benutzen ist völlig unbedenklich. Solange die Spermien allerdings durch genügend Samenflüssigkeit geschützt sind, können sie außerhalb des Körpers mehrere Stunden befruchtungsfähig bleiben. Wer noch feuchtes Sperma an den Fingern hat und den Scheideneingang streichelt oder nach einem Samenerguss in die Scheide eindringt, kann schon mit einem kleinen Tröpfchen Samenflüssigkeit für eine Schwangerschaft sorgen. Und in flüssigem Stickstoff bei minus 96 Grad sind sogar Samenfäden über mehrere Jahrzehnte haltbar!
 
Reiter-StellungDer Mann liegt auf dem Rücken und der Partner sitzt mit dem Gesicht zu ihm gewandt auf seinen Schoß, dann dringt der Penis in die Vagina oder den Anus der Frau oder in den Anus des anderen Mannes ein. Der reitende Partner hat eine große Bewegungsfreiheit und kann den Eindringwinkel und die -tiefe bestimmen. Dem untenliegenden Partner bieten sich viele optische Reize: Er sieht beispielsweise den sich auf und ab bewegenden Körper der Frau mit den wippenden Brüsten oder den sichtbaren erigierten Schwanz des Partners. Manche Männer mögen diese Stellung nicht, weil sie sich, wenn sie unten liegen, unterlegen fühlen, aber andere genießen es auch eher passiv zu sein, obwohl sie trotzdem den aktiven Part ausüben. In dieser Position lässt sich auch Anal-Verkehr ausüben.
 
RimmingAusdruck aus der Schwulenszene, der für das Lecken oder Penetrieren des Afters mit der Zunge steht
 
RollenspieleDie Möglichkeiten, sich durch Rollenspiele anzuheizen, sind nahezu unbegrenzt, denn es gibt unzählige Rollen: Hure und Freier, Bauer und Magd, Lehrer und Schüler, Kellnerin und Gast usw. Diese phantasievolle Variante kann besonders in längeren Beziehungen das Sex-Leben wieder beleben. Wer in einer Rolle schlüpft, kann leichter sexuelle Hemmungen abbauen, da er in diesen Momenten spielerisch jemand anders sein kann. Damit lassen sich auch unbewusste oder bewusste Sex-Wünsche besser ausleben. Zum Beispiel: Wer sich gern den Untersuchungen eines Arztes hingibt, kann so seine devote Ader ausleben.
 
RosetteDie kleinen Fältchen rund um den Darmausgang haben Ähnlichkeit mit einer Blume. Daran zu lecken und damit zu spielen, ist in der Schwulenszene schon lange verbreitet. Da die Zone bei jedem Menschen eine sehr empfindliche Region ist, entdecken auch immer mehr heterosexuelle Paare die Stimulation des Röschens, um ihr Liebesspiel zu bereichern. Siehe auch Anus oder After
 
Rubber-LoveDurch das aneinander Reiben der Körper stimulieren sich die Partner sexuell. Am besten verwendet man dafür Massage-Öl, denn je eingeölter man ist desto heftiger und intensiver kann man sich aneinander reiben. So reizen sich manche sogar bis zum Orgasmus. Zum Reibe-Sex gehören auch Massagen mit den Händen am Penis oder der Vagina.
 
RussischÖlmassagen. Manchmal ist auch eine Intimrasur einbezogen. Eher selten, die Frau befriedigt den Mann mit ihren Oberschenkel d.h. der Mann "dringt" zwischen ihre Oberschenkel ein
 


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